Automatisierte Softwareverteilung wird immer wichtiger

Das Thema automatisierte Softwareverteilung ist bei vielen Unternehmen noch nicht angekommen, obwohl eine optimierte IT-Struktur in der Firma Gold wert sein kann! Nehmen wir an, dass eine Firma über 30 PC-Arbeitsplätze verfügt, die stets aktuell gehalten werden müssen, dann weiß man, wie hoch der Pflegeaufwand ist.

In einigen Firmen erledigen die eingestellten IT-Techniker diese Arbeit, wodurch andere Bereiche mitunter vernachlässigt werden. Wäre es nicht sinnvoller und vor allem auch praktischer, wenn alles automatisiert ablaufen würde? Diese Frage stellen sich einige Firmen und Unternehmen, ohne nach passenden Lösungen zu suchen.

Mithilfe eines ausgeklügelten Systems lassen sich zahlreiche Arbeitsvorgänge in Bezug auf das Updaten von Systemen, vereinfachen. Dazu ein einfaches Beispiel: Auf 30 Rechnern muss Microsoft Office installiert werden. Nun macht sich der IT-Techniker oder ein anderer Angestellter an die Arbeit und nimmt sich jeden Computer einzeln vor.

Arbeitszeiten durch automatische Lösungen effizient nutzen

Der Aufwand ist immens und kaum zu bezahlen, denn die eingesetzte Arbeitszeit geht von der eigentlichen Tätigkeit des Mitarbeiters ab. Mithilfe einer automatisierten Softwareverteilung ließe sich dieses Problem vermeiden. Aber nicht nur bei simplen Anwendungsprogrammen hilft dieses Vorgehen weiter, sondern auch beim Bespielen von Betriebssystemen lässt sich mit dieser Methode sehr viel Zeit sparen.

Sämtliche Rechner, die sich im Netzwerk befinden, können mit nur wenigen Klicks bespielt und aktualisiert werden. Es ist nicht mehr notwendig, jeden Computer einzeln einzurichten! Auf diese Weise gewinnt man als Unternehmer freie Ressourcen und Kapazitäten, die in anderen Bereichen eingesetzt werden können. Dahin gehend bietet der IT-Dienstleister hagel IT-Services aus Hamburg die Installation und Einrichtung an, denn nicht jeder traut sich die Einrichtung des Systems zu.

Die Profis aus Hamburg verfügen über Jahre der Erfahrung und wissen, worauf es im Einzelnen ankommt im IT-Service. Mit der Einrichtung der automatisierten Softwareverteilung geht auch die Softwarepaketierung einher. So werden selbstverständlich auch passende Softwarepakete angeboten, die auf vielen Rechnern ihre Daseinsberechtigung genießen. Sei es, dass es sich um den Adobe Reader handelt oder Microsoft Office, für jedes Unternehmen wird das passende Softwarepaket angeboten.

Softwareverteilung von Kaseya kennenlernen

Auch hier ist der Vorgang simpel, denn sämtliche Clients, die sich im Netzwerk befinden, lassen sich mit recht wenigen Klicks bespielen. Auch das Updaten der einzelnen Programme geschieht nun in Windeseile. Was vorher sehr viel Zeit und entsprechend auch Geld kostete, kann nun innerhalb von Minuten automatisch im Hintergrund erledigt werden.

Genutzt wird dabei das System von Kaseya (Was ist Kaseya?), das von hagel-IT aus Hamburg für die Verwaltung der Clients angeboten wird. Es spielt auch keine Rolle, welche Geräte sich im Netzwerk befinden, denn auch Notebooks, Tablets oder Desktop-PCs können mit der automatisierten Softwareverteilung bedient werden.

hagel-IT Services als Ansprechpartner auswählen

Diese Vorgehensweise ist für Unternehmen interessant, die tatsächlich einige Rechner in Nutzung haben. Die Wartung wird dadurch kinderleicht und die jeweiligen Mitarbeiter werden entlastet. Zudem können sie sich auf ihre ursprünglichen Tätigkeiten konzentrieren und werden somit nicht von der Arbeit abgelenkt bzw. abgehalten. Das besagte Unternehmen hilft in der Regel Firmen und Interessenten aus dem Norden Deutschlands, also aus Hamburg und Umgebung weiter.

Direkt auf hagel-it.de lassen sich dahin gehend einige wichtige und interessante Informationen entdecken, die sich noch eingehender mit diesem Thema beschäftigen. Ebenso werden offene Fragen über die Hotline von hagel-IT Services kompetent und zielgenau beantwortet. Im Beratungsgespräch werden zudem mögliche Szenarien angesprochen und gleichzeitig ausgelotet, in welchem Umfang die automatisierte Softwareverteilung zum Tragen kommen könnte.

Informationen einholen, dürfte sich also durchaus lohnen und fragen kostet bekanntlich nichts!

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