Donnerstag, 11. August 2016 – Geld verdienen im Internet

Der wohl bekannteste Blog zum Thema Geld verdienen im Internet ist Selbstständig im Netz von Peer Wandinger. Mit über 250.000 Lesern pro Monat gehört er nicht nur zur den bekanntesten Bloggern in Deutschland, er dürfte auch einer der wenigen sein, die versuchen an dieses Thema seriös heranzugehen. Bei den meisten habe ich jedenfalls das Gefühl, als wenn Sie relativ wenig Ahnung davon haben.

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Gerade beim Thema Online-Marketing und somit schließlich auch beim Thema Geld verdienen im Internet, sind ziemlich viele schwarze Schafe unterwegs. Lieber Doc Goy, solltest Du diesen Beitrag lesen, leider gehört dein Traffic Wave Portal auch zu diesen weniger seriösen Angeboten. Vom Nutzen für die Anwender mal ganz zu schweigen. Und ob die Ratgeber bei dir wirklich helfen mehr Erfolg zu haben, lasse ich mal ganz bewusst im Raum stehen.

Meine Erfahrung ist, das ich auf keiner Online-Quelle jemals wirklich hilfreiche Tipps erhalten haben. Nach Headlines, wie die 10 goldenen Regeln für Internetmarketing, kommt anschließend ziemlich schwammiges Geblubber. Oft sitzt man dann vor dem Bildschirm und denkt sich: „Nett geschrieben, aber was soll ich jetzt mit den leeren Worten anfangen.“ Werdet doch mal konkret. Noch genialer ist es mir die 10 Gründe aufzuzählen, warum mein Blog nicht läuft und mich dann mit Binsenweisheiten befriedigen zu wollen. Sorry, das ich in meinem Blog so selten über andere Schreibe, aber ich bin nicht die Society Klatschamsel von Brisant. Und SEO ist was für Warmduscher, die heute schon glauben zu wissen, wonach ich morgen bei Google suchen werde.

Ansprechende Überschriften, ganz nett, Mehrwert, auch ganz schön, aber nun mal Butter bei die Fische, das macht doch kein Logbuch aus. Das Kapitäns Logbuch von Edward John Smith dürfte auf den ersten Seiten ziemlich langweilig sein und wird wohl dann erst interessant werden, als die Titanic den Eisberg schrammte – sofern der Kapitän da noch Zeit und Muße hatte ein Logbuch zu führen. Ich kann nicht täglich von Computerabstürzen berichten, nur um die Sensationsgier meiner Mitmenschen zu befriedigen.

Eins ist klar. Um genügend Geld mit diesem Blog zu verdienen, das ich alleine davon Leben kann, brauche ich wohl so rund 250.000 Leser pro Monat. Und das ist eine ganz schöne Hausnummer. Da rede ich von dem rund 52zigfachen meiner derzeitigen Besucher pro Monat. Ich glaube, ich koche mir erst mal einen Pott Kaffee, bevor ich mir nur ansatzweise darüber Gedanken mache, wie ich das erreichen kann. Jetzt aber bitte hier keine gut gemeinten Ratschläge in den Kommentaren nach dem Motto,  probiere es mal mit bezahlter Werbung bei Google oder du brauchst mehr Backlinks. Das habe ich schon alles im Netz gelesen.

Okay –  jetzt aber Ende mit dem Gesülze übers Geld verdienen im Internet. Klassisch kann man auch ein Produkt erstellen und dieses zum Kauf anbieten. Und mancher muss tatsächlich auch ab und an an seine Kunden eine Rechnung stellen. Wie das völlig entspannt geht, könnt ihr in dem folgenden Video sehen. Und wer dann unbedingt das Programm haben will, der kann sie sogar im Microsoft App Store kaufen. Also so ganz persönlich habe ich nichts dagegen, zwingen werden ich keinen.

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