Donnerstag, 21. April 2016 – wieder aStore, Finale

Das mit dem Setzen von Prioritäten ist immer so eine Sache, mit was fange ich zuerst an oder besser, was mache ich zuerst zu Ende. Ich habe mich klar für das Projekt aStore diese Woche entschieden, weil ich schon daran seit über zwei Jahren sitze und brüte. Eine ziemlich lange Zeit von der ersten Idee bis zur fast Fertigstellung.

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Die Entscheidung das Amazon PartnerNet in meinen Blog einzubauen hatte ich schon Mitte 2014. Im Juli 2014 habe ich mich dann beim Amazon PartnetNet angemeldet und die ersten Links zu Produkten in diversen Beiträgen eingebaut. Die Ergebnisse daraus waren ziemlich lau. Auch das Einbinden des alten aStores von Amazon hat keine Umsätze gebracht. War auch logisch, der als IFrame eingebundene Shop wird von Google nicht verifiziert und somit werden die dort Angebotenen Produkte auch nicht über Google gefunden. Wenn ich damit Geld verdienen will, dann brauchte ich eine Lösung, die die Produktdaten mit den Affiliate-Links von Amazon als eigenen Shop mit eigenen Produktdaten auf dieser Seite hier darstellt.

Die Vorarbeit dafür hatte ich schon im letzten Jahr gemacht. Erstmal im Internet recherchiert welche Lösungen es gibt, dann die passende ausgewählt und zum Schluss eine kleine Testumgebung lokal aufgesetzt. Mit dem Umbau des Templates im Herbst letzten Jahres, waren auch die hier die Voraussetzungen schon gelegt worden. Der Seitentyp für die Produkte mit den beiden wichtigsten Taxonomien wurde mit der Umstellung auch gleich angelegt. Somit waren die wichtigsten Vorarbeiten schon erledigt.

Am Wochenende hatte ich dann damit begonnen, Leben in die Bude zu bringen. Ich habe zuerst ein kleines Screen-Layout für die Startseite, die Übersichtseite der Taxonomien und die Produktseite entworfen und direkt über die Amazon-API befüllt. Danach kam das Plugin an die Reihe, mit der die Daten von Amazon abgerufen werden und in einer Datenbanktabelle gespeichert werden. Zum Schluss habe ich alle notwendigen Seitenvorlagen im Template noch so angepasst, dass sie die Daten richtig aus der Datenbank auslesen und anzeigen können. Seit heute ist der aStore soweit fertig, dass er online gehen konnte.

Die Arbeit ist hier aber noch nicht beendet. Mit einem Produkt im neuen Shop komme ich nicht weit. Jetzt darf ich den Shop mit Produkten füllen, eigene Artikelnamen hinterlegen und neue Produktbeschreibungen erstellen. Ist eine Kategorie mit 10 Artikeln befüllt, gehe ich zur nächsten Kategorie. Parallel dazu müssen noch ein paar Ratgeber geschrieben werden und diese dann auch noch entsprechend vermarktet werden. Und der ganzen noch nicht genug, braucht es auch noch ein paar schöne Backlinks, damit Google meinen Shop besser findet (hier spielt mal ausnahmsweise eine Backlink-Strategie eine wichtige Rolle). Und so ganz nebenbei, muss auch noch jeden Tag ein neuer Beitrag in den Blog gestellt werden. Ziemlich viel Arbeit, die so ein kleiner Webshop unterm Strich macht.

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Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden. Ich kann jetzt aber meine Prioritäten wieder anderen Dingen widmen – nur eins darf dabei nicht zu kurz kommen, die Anlage und Pflege der Produkte in meinem aStore….

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