Etikettendrucker und Labeldrucker

Einfach fix etikettieren. Das gab es früher nicht. So wurde entweder nur mit der Hand beschriftet oder es wurden mechanische Hilfen genutzt z.B. Stanzgeräte.

Im Verlauf der Jahre ist die Technik natürlich ein ganzes Stück weiter gekommen. So gibt es heute nicht nur die Möglichkeit einen normalen PC-Drucker zu benutzen, sondern gerade bei häufigem Bedarf zu einem speziellen Labeldrucker zu greifen.

Die Vorteile dafür liegen auf der Hand. Labeldrucker sind handlich und ermöglichen schnelle Ergebnisse. Der gewünschte Text wird eingegeben und die Anzahl der gewünschten Etiketten ausgewählt. Den Rest erledigt der Drucker schnell und unkompliziert. So sind Beschriftungen, Barcodes, Namen und Adressen mit geringem Zeitaufwand und in benötigter Menge kurzfristig verfügbar.

Mittlerweile tummeln sich zahlreiche Anbieter auf dem Marktplatz des Etikettendrucks.
Die verschiedenen Drucker unterscheiden sich in Form, Größe, Geschwindigkeit und Arbeitsweise. Sie nutzen unterschiedliche Drucktechniken, wie Thermodruck- Verfahren oder sie arbeiten mit Tintenpatronen.
Es folgt eine Vorstellung zweier Etikettendrucker, die für unterschiedliche Einsätze entwickelt wurden. Beide nutzen den Thermodirektdruck. Bei diesem Druckverfahren werden Wörter oder Adressen mit Hitzeeinwirkung auf thermosensitiven Spezialpapier gedruckt, dass sich an den erhitzten Stellen einfärbt.

Der DYMO LabelWriter 450 Turbo ist ein schnelles Gerät für die Nutzung im Büro. Mit seinem Gewicht von 0,654 kg und seinen Maßen von 187 mm x 127 mm x 134 mm findet er dank seiner kleinen Stellfläche auf jedem Schreibtisch Platz.

Er ist leicht zu bedienen und ist für jeden Gebrauch empfehlenswert, bei dem größere Mengen an Etiketten benötigt werden. Der Einsatz ist sowohl am PC als auch am MAC möglich. Das Wort Turbo weist darauf hin, dass das Gerät mit hoher Geschwindigkeit druckt. So schafft es bis zu 71 Etiketten mit 600×300 dpi in der Minute. Die Druckbreite beträgt 56 mm. Ausgestattet mit Energiespar-Schlafmodus, QuickPrint-Widget Windows/Mac-Druckerfreigabe und Startetiketten ist der Dymo Label Writer 450 Turbo für 108,00 Euro zu erwerben.

Das zweite Modell ist der ZEBRA EM 220 II Etikettendrucker. Mit nur 230 g ist ein mobiles Gerät, dass perfekt für den Einsatz unterwegs geeignet ist. Ob Hemd- oder Hosentasche oder im mitgeliefertem Befestigungsgürtel, das Gerät ist immer schnell verstaut.

Mit einer Kfz-Docking-Station lässt es sich auch im PKW nutzen. Es verfügt über Bluetooth und lässt sich mit Smartphones und Tablets verbinden. Dank der Akkuanzeige und eines Ersatzakkus ist stundenlanger Dauerbetrieb beim Zebra EM 220 II jederzeit und überall möglich. Der Drucker schafft 90 mm in der Sekunde bei einer Druckbreite von 48 mm. Die Auflösung beträgt 203 dpi. Bei 330,-Euro UVP vom Hersteller wäre noch zu erwähnen, dass der Zebra EM 220 II über einen Magnetkartenleser, der Kreditkarten auslesen kann, verfügt und dass das robuste Gerät mit IP54 geben Staub und Spritzwasser geschützt ist.

Ein Gedanke zu „Etikettendrucker und Labeldrucker“

  1. Ich habe auch einen Dymo Labelwriter. Ich hatte zuerst ein günstiges Noname-Gerät, das war aber nicht besonders gut. Dann habe ich mir ein Dymo Labelwriter 450 zugelegt (hier gefunden) und ich muss sagen, ich bin sehr zufrieden. Und mit rund 50€ ist das Preis-Leistungsverhältnis echt top! Der DL 450 Turbo kostet allerdings etwas mehr. Aber mir reicht das “einfache” Modell. :-)

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