
108 erreichte Mitglieder, null Reaktionen, ein Link-Engagement. LinkedIn hat geliefert, die Menschheit schweigt. Macht nichts: Ich blogge aus Spaß an der Sache und nicht, um den Algorithmus zu bespaßen. Mein Blog ist das Ziel. LinkedIn ist der digitale Marktplatz, auf dem alle laut rufen und keiner zuhört.
Viele Daten, wenig Erkenntnis. Viel Technik, wenig Inhalt. Davor ein unscharfer Bauer auf seinem Traktor, der einfach seine Ernte einfährt, statt Reichweite zu analysieren. Rindviecher wollen schließlich was zu futtern haben.
Was kommt jetzt? Auf „Luise“ folgt „Manja“. Danach sollte sich der Sturm gelegt haben und für die nächste Woche zeichnet sich ruhigeres Wetter ab.
Was nach PHP2Shell kommt, wissen wir bislang nicht. Sicher ist nur, dass ich nächste Woche wieder einmal nach Münster muss. Den Montag- und Dienstagabend werde ich für kleine Runden durch die Altstadt nutzen.
Derweil durfte ich feststellen, dass sudo apt install php nur der Anfang war. Bis meine Nextcloud-Instanz nach dem PHP-Update wieder sicher aufgestellt war, gab es noch einiges an Handarbeit zu erledigen.
Mein Shared-Webhoster teilt mir derweil mit, dass er die aktuellen PHP-Versionen bereits eingespielt hat und ich nichts unternehmen müsse. Was im Hintergrund tatsächlich vorgefallen ist, weiß ich nicht. Ich darf mich also entspannt zurücklehnen. Angeblich.
Erkenntnis der Woche? Mit sudo apt install php war es nicht getan.
Um eines noch einmal ganz deutlich zu sagen: Die PHP2Shell-Sicherheitslücke war und ist nicht der Grund, warum ich meinen Blog von WordPress nach Hugo umgestellt habe. Mit diesem Projekt hatte ich bereits am 15. Juli 2026 aus ganz anderen Gründen angefangen. Mir ging es vor allem um eine Frage: Wie vereinfache ich mir das Leben?
ChatGPT nannte es vorausschauende Schadensbegrenzung, ohne den Schaden überhaupt gekannt zu haben. Ich nenne es Intelligenz, ohne mir vorher das halbe Internet durchgelesen zu haben.
Ja, KI hat mich unterstützt und mir viel Zeit erspart. Das ist auch gut so. Sie nimmt einem aber die Entscheidungen nicht ab. Und denken muss man am Ende immer noch selbst.
Abschließend: 240 mm Brennweite, eine Blende von f/5.6, 1/400 Sekunde Belichtungszeit bei ISO 160 ergeben nun mal nicht immer ein scharfes Bild. Hier hätte ich vor dem Drücken des Auslösers besser die Einstellungen meiner Kamera geprüft und die Blende f/8 genommen. Mein Fehler!
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