Mittwoch, 27. April 2016 – Windows 10 Insider Preview 14332

Updates kommen immer dann, wenn man Sie gerade überhaupt nicht gebrauchen kann. Norman hat es schon in Facebook gepostet und ich habe es daran gemerkt, dass mein Internet irgendwie sehr langsam geworden ist. Irgendein Rechner zog sich wohl eine Menge an Daten aus dem Netz und blockiert so wohl den Rest. Okay für die nächsten zwei Stunden wird das so weiter gehen und dann dürften die 3 bis 4 Gigabyte auf der virtuellen Platte sein.

2016-04-27 13_49_09-_Michael-PC-3_ auf _MICHAEL-PC_ - Verbindung mit virtuellen Computern

Also im Normalbetrieb reicht mir meine 3.000 DSL Leitung der Telekom völlig aus. Hier mal etwas browsen, dort mal kurz ein Youtube Video ansehen und die eine oder andere E-Mail versenden. Auch wenn ich täglich Blogge sind die Datenmengen so gering, die ich auf meinen Webspace hoch lade, dass ich eigentlich keine dickere Leitung benötige. Einzige Ausnahme sind große Downloads im Gigabyte Bereich, die aber sehr selten vorkommen. Also kein Grund über die Geschwindigkeit meines DSL-Anschlusses zu meckern – Wenn da nicht Windows wäre.

Jetzt fangen die die Microsoft auch noch an unkontrolliert Daten durch eh schon völlig überlastete Netz zu schicken. Jedes neue Insider Preview verschluckt so rund 12,4 GB an Daten die in einem Ordner Windows.old schlummern (könnte ja sein, dass ich auf die Vorgängerversion zurück will!). Okay, wie der Clean-Manager unter Windows eingesetzt wird habe ich schon erklärt. Der funktioniert auch unter Windows 10 hervorragend.

2016-04-27 14_12_09-_Michael-PC-3_ auf _MICHAEL-PC_ - Verbindung mit virtuellen Computern

Allerdings hat Microsoft die Sache mit dem @-Zeichen in der Bash on Ubuntu on Windows immer noch nicht mitgekriegt – vielleicht bin ich auch der einzige, der seinen Insider Preview in einer virtuellen Maschine laufen lässt. Jedenfalls konnte ich hier keine Fortschritte in der Usability feststellen. Also nutze ich weiterhin brav mein Putty zum Administrieren.

Grins – ich kann nicht anders. Da wurde vorgestern doch ein Update von JTL-Wawi mit der Versionsnummer 1.0.11.1 herausgegeben, um dann 24 Stunden später wieder ein Update mit der Versionsnummer 1.0.11.2 nachzuschieben, um dann 24 Stunden später beide zu entfernen. Und jetzt grinst der Schäfer bis über beide Backen. Nein ich habe definitiv nur Murks im letzten Jahr hier runter geschrieben. Also ich für meinen Teil mache mich heute mit viel Vergnügen darüber her, auf einem zweiten Linux Server Odoo 9 zu installieren. Anleitung liegt schon parat und in knapp einer Stunde soll der Kas gegessen sein. Kleiner Tipp nach Hückelhoven – meinen Blog lesen, kurz Nachdenken und vielleicht mal anrufen – Tel sollte bekannt sein – LOL.

2016-04-27 17_25_16-_Michael-PC-3_ auf _MICHAEL-PC_ - Verbindung mit virtuellen Computern

Darf ich so böse sein – Ja ich darf, ich dürfte sogar noch viel böser sein. Als Unternehmer will ich eine stabil laufende Anwendung haben. Und Update sollten Verbesserungen bringen. Und wenn ich Software im Beta-Stadium teste, dann mache ich das in einer nicht produktiven virtuellen Umgebung und nicht auf einem produktiven Live-System. Wenn dann mal was schief geht, kann ich immer noch dass letzte funktionierende Image wieder einspielen und nichts ist passiert. Ich fahre jetzt kein Roll-Back auf die jetzt zum Download bereitgestellte Version. Meine JTL-Wawi ist nicht produktiv und läuft auf einem Windows Server 2012 Standard auf Hyper-V. Da kann nichts passieren.

So die Installation von Ubuntu Server 14.04 LTS läuft im Hintergrund ganz von alleine durch. Anschließend sollte in einer Stunde Odoo 9 (Open ERP) einsatzbereit dort installiert sein. Schau‘n mir mal – wie der Kaiser so schön sagt. Und dann vergleichen wir mal, auf Herz und Nieren. Der Server dafür ist schon fertig…..

Was gab es sonst noch? Ach so, fast hätte ich es vergessen, fleißig am Coden bin ich auch noch. Aber wie soll man etwas fertig kriegen, wenn man nur damit beschäftigt ist Updates einzuspielen? Und welche Version soll ich jetzt zum Testen nehmen 10.1, 11.1 oder vielleicht doch 11.2. Egal, solange wie ich nur nicht die Datenbank anfasse. Aber für was gibt es ja fleißige Ameisen. Auch die kann man wie Roboter fern steuern. Da kann man sich dann in Ruhe auf den Source-Code konzentrieren.

2016-04-27 19_28_12-_W2K12_ auf _MICHAEL-PC_ - Verbindung mit virtuellen Computern

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.