Montag, 18. April 2016 – Amazon Store

Am Wochenende habe ich mich in meiner lokalen Testumgebung über meinen Amazon Store hergemacht. Das Anzapfen des Amazon Marktplatzes, um die notwendigen Artikelinformationen wie ASIN, Preis, Beschreibung, Bilder, etc. zu bekommen, habe ich ja schon gelöst gehabt. Jetzt will ich diese mit einem eigenen Seitentyp verbinden, der für die Präsentation der Produkte auf meiner Domain sorgen soll. Und an diese Arbeit mache ich mich jetzt.

2016-04-17 18_00_01-OfficePC Test _ Schäfer IT-Consultant

Ausgangspunkt ist die Sign Amazon Product Advertising API REST Requests with PHP Funktion von Ulrich Mierendorff. Über diese PHP-Funktion erhalte ich alle notwendigen Daten vom Amazon Marktplatz. Das Funktioniert auch hervorragend. Jetzt müssen diese Informationen in Anführungszeichen nur noch in der WordPress Datenbank gespeichert werden und daraus einzelne Seiten für den Produktkatalog generiert werden. Und genau dafür brauche ich jetzt ein eigenes Plugin.

Warum mache ich mir die ganze Arbeit? Es gibt doch fertige Lösungen zuhauf auf dem Markt. Die Lösungen bieten entweder nicht das, was ich haben will, sind kostenpflichtig oder haben in der kostenlosen Version Einschränkungen, die ich nicht haben will. Also habe ich mir Gedanken über meinen Prozess gemacht, wie die Produkte von Amazon in meinen Produktkatalog kommen. Dabei ist folgendes Schema herausgekommen. Noch nicht perfekt, aber für den Anfang reicht es aus.

Prozess Amazon Store

Der Produktkatalog ist eine neue Tabelle in WordPress, in der alle wichtigen Daten zu den Produkten gespeichert werden. Über die dort gespeicherten Informationen lassen sich sogar die Produkte filtern. Da ich in der Datenbank auch die ParentASIN, also die ASIN des Vaterartikels speichre, lassen sich damit später auch Variationskombinationen erzeugen. Schon mal für die Zukunft vorgebaut.

Was passiert hier eigentlich?

Das ist relativ einfach. Die PHP-Funktion von Ulrich Mierendorff liefert eine XML-Datei von Amazon zurück, die anschießend zerlegt (parsen) werden muss. Das hat Steffen Horstmann in seinem Kritzelblog hervorragend beschrieben. Anschließend hat man ein mehrdimensionales Array, dass man in PHP abfragen kann. Diese Daten können dann anschließend in der neuen Tabelle der Datenbank gespeichert werden. Mein Ziel ist es, dabei für jeden neuen Artikel gleich eine neue Produktseite anzulegen, die dann im Entwurfsmodus zum bearbeiten bereit steht und schon mit Daten bestückt ist. Dadurch das ich die ASIN als Primären Schlüssel verwende, kann es auch nicht vorkommen, das ich einen Artikel zweimal in der Datenbank anlege. Beim Produkt muss ich nur noch eine eigene Beschreibung und Artikelnamen ändern, die Kategorisierung festlegen und das war es auch schon.

So und jetzt mache ich mich weiter über mein Plugin her. Soll ja so schnell wie möglich fertig werden….

2016-04-18 17_07_31-aStore Plugin Page ‹ Schäfer IT-Consultant — WordPress

2 Gedanken zu „Montag, 18. April 2016 – Amazon Store“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.