Montag, 6. Juni 2016 – Entwicklertagebuch

Damit die Praktikantin nicht auf die Idee kommt, ich würde mich den ganzen Tag nur um ein totes Eichhörnchen kümmern, hier mal wieder ein Bericht aus dem Entwickler-Leben. Die letzten zwei Tage bin ich gut voran gekommen und das kleine Projekt nimmt richtig fahrt auf. Werfe ich also einen Blick darauf, was ich bis jetzt geschafft habe.

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Der Screenshot oben zeigt es schon, ich bin schon mitten beim Anlegen der Rechnungsvorlage. Hier werden später noch die Schaltflächen zum Anlegen einer neuen Rechnung, zum Drucken und zum Speichern hinzugefügt. Jetzt geht es zunächst darum die Logik dahinter richtig in den jeweiligen Klassen einzubauen. Schließlich sollen die Rechnungen später richtig sein und eventuelle Rundungsfehler sollte ich jetzt schon mal mit einkalkulieren.

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Weitestgehend fertig sind die Firmendaten. Hier stört mich nur noch, das der Button für das Speichern der Änderungen unten am Rand des Fensters klebt. Hier muss ich noch einen Rand einfügen, damit das einfach schöner aussieht. Wer sich jetzt wundert, das bei den Firmendaten mein Name steht, während ganz oben an dieser Stelle noch Mustermann zu lesen ist, hat beim betrachten der Screenshots gut aufgepasst. In jeder Rechnung werden die auch die Firmendaten komplett abgelegt, so dass bei Änderungen in den Firmendaten, alte Rechnungen mit den ursprünglichen Angaben erhalten bleiben. Im Rechnungsfenster werden zudem noch die Daten aus der DataHelper-Klasse herangezogen, die mir für das Entwickeln der Anwendung die jeweiligen Musterdaten liefert.

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Zum Schluss noch einen Blick auf die Zahlungsbedingungen und Abschlusstexte. Hier muss ich noch den kleinen Schreibfehler in der Überschrift korrigieren (ß). Ansonsten ist auch hier alles soweit fertig. Mehr als zwei Bankverbindungen sind auf einer Rechnung eigentlich nicht üblich und darum habe ich mich auch hier darauf beschränkt nur zwei zuzulassen. Um die Möglichkeit eines Skonto-Abzugs in diesem Tool einzubauen, ist hier das Eingabefeld Zahlungsziel in Tagen (Skonto) angelegt. Das hätte man auch beim Kunden hinterlegen können und damit für jeden Kunden individuell das Zahlungsziel einstellen können. Da ich hier davon ausgehe, das man dass für alle Kunden vereinheitlichen kann, habe ich es an dieser Stelle belassen.

Und jetzt geht es in den verdienten Feierabend. So wie sich die App gerade entwickelt, dürfte es nicht mehr lange dauern, bis ich sie in den Microsoft App-Store schieben kann…..

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