Projekt Geld verdienen mit Amazon Teil 2 – Zusätzliche Plugins für WordPress

Der neue Blog ist noch völlig leer. Bevor wir aber den ersten Blogbeitrag dort veröffentlichen oder das erste Amazon-Produkt dort bewerben können, müssen wir unseren Blog mit zusätzlichen Plugins ausstatten und diese dann noch konfigurieren. Dabei werden wir ihn gleich bei Google bekannt machen und weitere Dienste einrichten, wie zum Beispiel eine eigene Facebook-Seite.

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Bis jetzt haben wir außer einem Beitrag “Hello world!” nicht viel auf unserem neuen Blog. Das einzige was ich auf http://shitcon.de bis jetzt gemacht habe, ist ein Impressum, eine Datenschutzerklärung und einen Haftungsausschluss (Disclaimer) als feste Seiten einzubinden. Als Design habe ich das WordPress Standard Template Twenty Sixteen belassen. Bis jetzt dürfte mein Blog nicht viele Leser, genau genommen gar keine haben. Das wollen wir aber in den nächsten Monaten ändern. Doch bevor wir wie blöd Inhalte produzieren und diese hier veröffentlichen, gibt es eine Menge zu tun. Als erstes fange ich damit an, den neuen Blog gleich mal ordentliche aufzurüsten. Als Grundausstattung verwende ich folgende Plugins:

  • AmazonSimpleAdmin (ASA 1)
  • All in One SEO Pack
  • Antispam Bee
  • Optimize Database after Deleting Revisions
  • Download Manager
  • Facebook
  • Post Type Switcher
  • Regenerate Thumbnails
  • Simple 301 Redirects
  • Simple IP Ban
  • Simple Lightbox
  • Simple Local Avatars
  • Table of Contents Plus
  • W3 Total Cache
  • Wp Cookie Choice
  • WP-Mail-SMTP
  • WP-PostViews
  • YouTube

Bevor ich über die über die Plugin-Verwaltung die neuen installiere lösche ich die mit der WordPress-Installation angelegten Plugins Akismet und Hello Dolly. Nicht das ich diese Plugins für schlecht halte, ich brauche sie aber nicht, bzw. ich ersetze sie durch ein anderes. Also ganz mutig auf klicke ich auf löschen.

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Na klar möchte ich Akismet und die dazugehörigen Dateien löschen und klicke mutig auf OK.

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Damit ist meine Plugin-Liste schön leer. jetzt kann ich mich darüber hermachen, meine Liste abzuarbeiten. Um die neuen Plugins zu installieren, klicke ich einfach auf den Button Installieren.

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Oben rechts kopiere ich den Namen des Plugins aus meiner Lister in das Suchfeld, wähle mir das richtige Plugin aus den Ergebnissen der Suche aus und klicke dort auf den Button Jetzt installieren.

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Nach der Installation könnte ich direkt auf den Button Aktivieren klicken. Das mache ich später. Ich kopiere gleich den nächsten Namen ins Suchfenster und arbeite so meine Liste ab.

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Jetzt sind alle Plugins installiert. Das ganze dauert keine 30 Minuten. Aber damit ist die Arbeit noch nicht beendet. Jetzt müssen wir die Plugins noch aktivieren und wenn nötig auch konfigurieren. Auch hier arbeite ich mich wieder von oben nach unten durch.

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Bevor ich mich aber darüber hermache die einzelnen Plugins zu konfigurieren, passe ich noch die Einstellungen meiner WordPress-Installation an. In den Allgemeinen Einstellungen kontrolliere ich ob der Titel der Webseite, Untertitel, WordPress-Adresse (URL), Website-Adresse(URL) und die Email-Adresse passen.

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In den Einstellungen Lesen stelle ich die Anzeige im Newsfeed auf Kurzfassung. Den ganzen Text gibt es im Blog zu lesen und der soll ja auch schließlich aufgerufen werden.

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Wir wollen einen moderierten Blog führen um Kommentar-Spammern keine Chance zu geben. Keine Angst wir müssen jetzt nicht ständig vor dem Bildschirm sitzen um Kommentare zu moderieren. Am Anfang können wir froh sein, wenn wir überhaupt welche erhalten und die SPAM-Kommentare werden automatisch gefiltert, so dass wir diese regelmäßig mit einem Klick auch wieder löschen können. Als aktivieren wir bei “Bevor ein Kommentar erscheint,” “muss der Kommentar manuell genehmigt werden.” und wählen “muss der Autor bereits einen genehmigten Kommentar geschrieben haben.” wieder ab.

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In den Einstellungen Medien gibt es jetzt noch nichts anzupassen. Hier können wir später die Bildgrößen anpassen. Ein Blick hier hinein kann also nicht schaden.

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In den Einstellungen Permalinks aktivieren wir die Option Beitragsname. Wir wollen ja schließlich Suchmaschinen freundliche URL produzieren.

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Das war es eigentlich auch schon für heute. Mit der ganzen Dokumentationsarbeit und anderen Kleinigkeiten bin ich nicht zu mehr gekommen. Also kann ich Morgen anfangen die Plugins einzurichten….

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