Relaunch schaemicon mit hugo

Relaunch schaemicon mit hugo

Während draußen die politische Welt langsam blau anläuft, soziale Netzwerke endgültig zu digitalen Bedürfnisanstalten mutieren und künstliche Intelligenz fleißig daran arbeitet, uns das Denken abzunehmen, habe ich beschlossen, etwas ganz Verrücktes zu tun: aufzuräumen. Nicht draußen, sondern hier. Auf meinem Blog. WordPress muss gehen, Hugo darf kommen und irgendwo dazwischen steht ein Glas Hugo. Wenn das kein Fortschritt ist, weiß ich auch nicht.

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Warum moderne ERP-Systeme wie JTL-Wawi irgendwann an der Realität zerbrechen

Warum moderne ERP-Systeme wie JTL-Wawi irgendwann an der Realität zerbrechen

Es gibt in deutschen Unternehmen zwei Konstanten. Erstens: Irgendwo existiert immer noch eine Excel-Datei namens „Final_final_NEU2_WirklichFinal.xlsx“. Zweitens: Das ERP-System ist grundsätzlich schuld. Immer. Ganz egal, ob der Fehler gerade im Lager, im Vertrieb, in der Buchhaltung oder im Kopf des Geschäftsführers entstanden ist. Systeme wie JTL-Wawi bekommen am Ende alles ab, weil sie sich schlecht verteidigen können und meistens ohnehin aussehen wie eine Mischung aus Windows 98, Steuerformular und emotionaler Gewalt.

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Warum die meisten E-Commerce-Debatten am eigentlichen Problem vorbeigehen

Warum die meisten E-Commerce-Debatten am eigentlichen Problem vorbeigehen

Spoiler: „Auch ich musste dazulernen!“

Es ist wirklich faszinierend. Da draußen diskutieren Menschen mit erstaunlicher Leidenschaft darüber, welches ERP-System jetzt endlich das Universum retten wird. JTL, Odoo, Shopware (als Beispiel für ein Shopsystem), irgendwas mit Cloud, irgendwas mit KI – völlig egal. Hauptsache, man hat eine Meinung. Und am besten noch eine sehr laute. Denn eins ist sicher: Wer am lautesten „Das ist alles Schrott!“ ruft, muss ja zwangsläufig recht haben. Oder?

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Können wir uns auf eine Welt ohne Microsoft vorbereiten?

Können wir uns auf eine Welt ohne Microsoft vorbereiten?

Survival-Kit für digitale Zivilisationszusammenbrüche – Made in Redmond

Stell dir vor, der selbst ernannte Imperator im Oval Office zieht den Stecker – einfach so. Microsoft-Produkte? Abgeschaltet. Europa? Offline. Warum? Weil wir hier angeblich alle faul, ineffizient und amerikanischen Großkonzernen gegenüber viel zu kritisch sind.

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DSGVO, Cloud und das Märchen vom sicheren Rechenzentrum

DSGVO, Cloud und das Märchen vom sicheren Rechenzentrum

Oder: Warum Hetzner kein Zauberschloss ist und AWS kein dunkler Wald

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Betreff: Letzte Erinnerung – oder: Wie ich ein McAfee-Konto hatte, das es nie gab

Betreff: Letzte Erinnerung – oder: Wie ich ein McAfee-Konto hatte, das es nie gab

Wandern, Warten, Wahnsinn – das sind die drei „W“, die mich auf meinen Touren begleiten. Doch heute hat sich ein viertes „W“ dazugesellt: Wer bitte ist McAfee?

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Wenn du denkst, es kann nix Schlimmeres geben als deinen Vater – ruft Zabbix vorm Abendessen an

Wenn du denkst, es kann nix Schlimmeres geben als deinen Vater – ruft Zabbix vorm Abendessen an

Es gibt diese Tage, da denkst du: Jetzt ist’s genug. Jetzt will ich einfach nur essen. Kein Ticketsystem, kein Monitoring, keine kryptischen Fehlermeldungen in einer Konsole, die aussieht wie das Notfallinterface von Tschernobyl 1986. Einfach nur ein Teller Essen, eine Gabel – und Ruhe.

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Windows 11: Wenn 16 GB RAM gerade genug sind, um das Startmenü zu öffnen

Windows 11: Wenn 16 GB RAM gerade genug sind, um das Startmenü zu öffnen

Zu Beginn meiner Karriere in der IT reichte ein Computer mit 512 Megabyte RAM, um das Betriebssystem, das E-Mail-Programm, den Browser und vielleicht sogar eine Runde „Moorhuhn“ parallel zu betreiben. Heute hingegen schafft es ein moderner Rechner mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher kaum, Windows 11 im Leerlauf unter zehn Gigabyte RAM-Auslastung zu halten. Fortschritt nennt man das. Oder Ressourcenverschwendung in Reinform.

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Digitalsteuer und die geheime Verschwörung gegen mein E-Bike

Digitalsteuer und die geheime Verschwörung gegen mein E-Bike

Würde Europa wirklich eine Digitalsteuer erheben, wäre das dann das Ende unserer digitalen Freiheit? Oder zumindest das Ende von irgendwas, das uns lieb und teuer war? Während sich Silicon Valley die Taschen vollstopft, sollen wir künftig blechen – für jede Google-Suche, jede Netflix-Serie und ja, möglicherweise auch für meine heiß geliebte Wander-App Komoot. Denn warum sollte ausgerechnet die Navigation in der Natur von der Steuerhölle verschont bleiben?

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Wenn der Algorithmus den Weg versperrt

Wenn der Algorithmus den Weg versperrt

Manchmal sind es umgestürzte Bäume, die uns auf einer Wanderung den Weg versperren. Ein Hindernis, das nicht im Kartenmaterial verzeichnet ist und unsere Route plötzlich infrage stellt. Doch nicht nur in der Natur gibt es solche unerwarteten Blockaden – auch im digitalen Raum können wir auf Hindernisse stoßen, die unsere Orientierung erschweren.

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Digitale Souveränität beim Wandern – oder warum Open Source nicht nur für hoffnungslose Idealisten ist

Digitale Souveränität beim Wandern – oder warum Open Source nicht nur für hoffnungslose Idealisten ist

Wandern bedeutet Freiheit – keine Schranken, keine Lizenzgebühren, keine zwielichtigen AGB, die man ungelesen abnickt. Einfach Natur, frische Luft und das gute Gefühl, dass einen kein Megakonzern im Wald trackt (außer natürlich, man nutzt ein Smartphone mit GPS). In der digitalen Welt? Da hängt der brave Bürger am Tropf von Software-Giganten, brav jedes Update installierend, das ihn noch tiefer ins goldene Lizenzgefängnis führt. Zeit für eine kleine Expedition durch den Dschungel der digitalen Souveränität – mit Machete (Kettensägen sind out) und einem gesunden Maß an Sarkasmus.

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Der Familien-Admin und das Update-Desaster XXL

Der Familien-Admin und das Update-Desaster XXL

Warum Technikprobleme manchmal nur mit einem Exorzisten lösbar scheinen. Es gibt Tage, da hat man als Familien-Admin einfach die A-Karte gezogen. Man will nur seinen Sonntag genießen – vielleicht ein bisschen Wandern, eine Modelleisenbahn optimieren oder einfach mal nichts tun – aber stattdessen wird man wieder einmal in den digitalen Dschungel gerufen, weil ein Rechner streikt. Und dann ist es nicht irgendein Problem, nein! Es ist das Problem. Das, bei dem die Technik nicht nur versagt, sondern Dich gleich mit ins Verderben zieht.

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Ich rufe mich selbst an – Das traurige Leben eines Call-Flow-Testers

Ich rufe mich selbst an – Das traurige Leben eines Call-Flow-Testers

„Hallo, ich bin’s… wieder mal ich!“
Warum ich beim Testen von Contact-Center-Systemen mein eigener „Kunde“ werde.

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Auf dem steinigen Pfad der Serverpreise

Auf dem steinigen Pfad der Serverpreise

Es war einmal ein bescheidener Servicetechniker, der nichts weiter wollte, als gelegentlich ein paar Skripte zu testen, etwas zu basteln und sein digitales Leben auf einem kleinen virtuellen Server zu organisieren. Doch dann, eines trüben Novembermorgens, kam die Mail: “Wir haben unsere Preise angepasst.”

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Besprechungen, an denen keiner teilnimmt: ein Meisterwerk des modernen Arbeitens

Besprechungen, an denen keiner teilnimmt: ein Meisterwerk des modernen Arbeitens

Willkommen im Jahr 2024, wo wir Meetings so effizient gestaltet haben, dass niemand mehr daran teilnehmen muss – zumindest nicht wirklich. Als Servicetechniker im Homeoffice habe ich einen einzigartigen Einblick in dieses Phänomen. Ich sitze da, Kopfhörer auf den Ohren, Blick auf den Bildschirm – bereit für das nächste große, ergebnislose Meeting. Der Kalender sagt, es geht um wichtige Themen. Die Realität sagt: “Es wird ein Monolog mit gelegentlichem Schweigen.”

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Von Technik und Trekking: Wenn Servicetechniker Wanderschuhe tragen

Von Technik und Trekking: Wenn Servicetechniker Wanderschuhe tragen

Sonntagmorgen, 7 Uhr. Ein typischer Technik-Tag würde jetzt damit beginnen, die Kaffeemaschine zu entstören und mich dann an den Schreibtisch zu setzen, um das nächste IT-Problem zu lösen. Aber nicht heute. Nein, heute stehen 20 Kilometer Wanderung rund um das Kloster Schönau bei Strüth auf dem Plan. Das klingt idyllisch, oder? Natur, frische Luft, der entspannte Rhythmus des Waldes. Und doch frage ich mich, ob ich nicht aus Versehen meine Arbeitsausrüstung mit den Wanderschuhen verwechselt habe.

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