Taunus
Auf nichts kann man sich mehr verlassen

Nach 72,1 Kilometern stand fest: Ich war mehr bergab als bergauf unterwegs und bin trotzdem 23 Meter höher zu Hause angekommen.
Planetenweg ohne Filter | 24 mm, f/8

Vier Fotos von einem Planetenweg. Mehr braucht es nicht, um die Latte für diesen Blogbeitrag endgültig ins Bodenlose abzusenken. Kein Anspruch, keine Erkenntnis, kein Mehrwert – nur die konsequente Dokumentation einer Idee, die sich selbst nicht ernst nimmt.
Wenn die Klassiker rufen und der virtuelle Besenwagen antwortet

70 Kilometer, Regen, Höhenmeter, Dönerpause und die Sinnfrage: Warum tut man sich das eigentlich an? Eine Trainingstour entlang der Lahn, durchs Aartal und über die Klassiker von Rettert und Ober-Tiefenbach.
Klostergut Gronau – zwischen neugierigen Dackeln und königlichem Wild

Es gibt ja diese Sonntage, an denen man einfach mal raus muss, ohne großes Tamtam. Mein „Spatzl“ hatte mir vom Klostergut Gronau erzählt – irgendwo an der B 260 Richtung Wiesbaden prangt ein markantes, braunes Schild. Neugierig, wie ich nun mal bin, dachte ich: Ach, warum nicht? Immerhin ist die Tour nicht weit weg und mit zwei Stunden Gehzeit kann man sich auch nicht groß verlaufen.
Zwischen Buckeln, Burgen und Eisheiligen

Eine Radtour durch das mittelmäßigste Frühlingserlebnis seit der Eiszeit
Manchmal wacht man auf und denkt: Heute ist ein guter Tag für ein kleines Abenteuer. 16,2 Kilometer, ein paar harmlose Höhenmeter, zwei Burgen und eine entspannte Runde durch den Taunus – was soll da schon schiefgehen? Ich war motiviert. Vielleicht etwas zu sehr. Vielleicht auch bis zu einem gewissen Grad masochistisch. Jedenfalls fuhr ich gut gelaunt nach Diez, um dort meine sogenannte Buckeltour zu starten. Der Name hätte mir eine Warnung sein sollen.
Fahrradtour zum Kloster Arnstein: Ein Testlauf ins Lahntal

Manchmal braucht es einfach einen guten Plan – und eine Prise Spontaneität. Mein Ziel an diesem Samstag: eine neue Route ins Lahntal testen. Startpunkt war Bettendorf, das Wetter hätte mit fast 20 Grad und strahlendem Sonnenschein kaum besser sein können. Die perfekte Gelegenheit, um das rote E-Bike aus dem Winterschlaf zu holen.
Ein Mann, ein E-Bike, ein Mittagessen zu viel – meine epische Odyssee ins große Nichts

Manchmal beginnt ein Abenteuer mit einer waghalsigen Idee. In meinem Fall war es die geniale Entscheidung, mit vollem Magen nach dem Mittagessen auf eine Radtour zu gehen. Denn was könnte besser zu sportlicher Aktivität passen als ein Verdauungskoma? Doch keine Sorge, ich hatte ja mein E-Bike – das perfekte Fortbewegungsmittel für Leute, die sich einreden, sie würden etwas für ihre Fitness tun, während sie in Wahrheit von einem Akku durch die Gegend geschoben werden.
Politik am Wegesrand – Wahlplakate zwischen Brötchenduft und Wurzelschäden

Sonntag, 23. Februar 2025. Deutschland wählt den 21. Bundestag. Ein Tag, an dem sich viele Menschen Gedanken über die Zukunft machen – und ich mir Gedanken darüber, wie Wahlplakate im blauen Ländchen in Szene gesetzt wurden. Meine erste Radtour des Jahres stand demnach unter dem Motto: „Politik am Wegesrand – mein Auftakt in die Radsession 2025“. Und tatsächlich: Wahlplakate begleiteten mich auf meiner Route, mal strategisch platziert, mal eher zufällig. Was ich nicht gefunden habe: Plakate von AfD und Grünen. Vielleicht setzen diese Parteien auf eine geheime Flüsterkampagne. Oder auf Telepathie.
Die Mapper Schanze – auf den Spuren mittelalterlicher Grenzposten

Einst schützten wackere Grenzposten die Mapper Schanze vor Eindringlingen. Heute zieht ein altes tapferes IT-Männchen los – nicht mit Schwert und Schild, sondern mit Kamera und Kompass. Eine Wanderung durch Geschichte, Natur und den unbeugsamen Willen, sich den Widrigkeiten des Geländes (und gelegentlichen Druckausgleichen) zu stellen.
Der letzte Puff an der Grenze des Imperiums

“Willst Du den Puff ins Römerkastell tragen?” kommentierte Spatzl meine Idee, mich mit meiner geliebten roten Laterne auf den Weg zu machen. Der Plan war, vom Wanderparkplatz an der B260 über das Römerkastell Holzhausen zum “Grauen Kopf” zu laufen und von dort wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Mein erster Halbmarathon – und das auf einer 14-km-Wanderung!

Komoot, mein treuer Begleiter, du hast es mal wieder geschafft, mich zu überraschen. Heute sollte es eine gemütliche Wanderung entlang des kombinierten Rundwanderwegs Idstein werden. Stattdessen hat mich deine heilige GPX-Schrift zum Halbmarathonläufer erklärt: 18,2 Kilometer in nur 2 Stunden und 13 Minuten. Selbst Usain Bolt würde bei diesem Tempo staunen!
Vom Limeskastell bis zum Gummistiefel – eine Neujahrswanderung durch Matsch, Wald und Wahnsinn

Neujahr, 2025. Während andere noch ihren Kater pflegen, schulterte ich meine Kamera und machte mich auf ins Blaue – beziehungsweise ins Grau. Das Ziel: eine Wanderung voller frischer Luft, Geschichte und, wenn ich Glück habe, ein paar gute Fotos. Was ich bekam: ein verschlossenes Römerkastell, stürmischen Wind und einen Gummistiefel auf einem Ast. Willkommen im blauen Ländchen, wo das Jahr so beginnt, wie es wohl weitergeht: absurd und matschig.
Ein Tag voller Pferdestärken – Unsere Kutschfahrt mit Susi Gemmer

Am 17. November stand ein besonderes Erlebnis auf dem Programm: Eine Kutschfahrt, organisiert von Spatzls Autohändlerin Susi Gemmer. Statt moderner Motoren durften wir uns an diesem Tag von echten Pferdestärken begeistern lassen. Trotz des nass-grauen Novemberwetters war es ein Tag, der Natur, Nostalgie und Geselligkeit auf wunderbare Weise verband.
Saisonabschluss mit Stil: Von Obernhof nach Laurenburg – Ein Abenteuer mit Zwischenstopp

Manchmal braucht man keinen großen Plan, kein Hightech-Equipment und schon gar kein Navigationsgerät. Alles, was es braucht, ist ein sonniger Oktobertag, ein Fahrradträger, der nicht komplett unter einer Staubschicht begraben ist, und die Erkenntnis: Heute gehen wir auf Tour. So geschah es am 26. Oktober, als mein Spatzl und ich uns kurzerhand entschieden, die Saison würdevoll abzuschließen – mit einer Fahrt von Obernhof nach Laurenburg.
Die Vogtei-Rundwanderung: Pilze, Burgen und ein Handy mit dem perfekten Timing

Am 19. Oktober stand ich vor einer besonderen Mission: die 18,9 Kilometer lange Vogtei-Rundwanderung bei Welterod, Strüth und Lipporn. Früh um 7 Uhr, in völliger Dunkelheit, ging es los. Der Mond hing groß und silbern am Himmel, und ich fragte mich kurz, ob ich da wirklich einen Wanderweg oder eher das Set eines Horrorfilms betreten hatte. Bewaffnet mit Stirnlampe und morgendlichem Optimismus, tauchte ich in die Stille und Dunkelheit des Weges ein. Perfektes Timing – nur die Füchse und ich, die sich im Dunkeln herumtrieben.
Wisper Trail Kurschatten: Wenn der Wald ruft – und Ziegen meckern

Am 13. Oktober 2024 war es wieder so weit. Wanderschuhe geschnürt, Rucksack festgezurrt, und das Ziel klar vor Augen: der Wisper Trail “Kurschatten” bei Bad Schwalbach. Laut offizieller Beschreibung ein Pfad, der wohl das Herz jedes Naturfreundes höherschlagen lassen soll – oder zumindest den Schrittzähler. Aber was habe ich eigentlich erwartet? Sicher nicht das Highlight, das mich am Ende wirklich beeindruckt hat. Nein, ich spreche hier nicht von malerischen Bachläufen oder mystischen Schatten im Unterholz. Ich spreche von Ziegen.
Wanderung zur Klosterruine Brunnenburg – oder: Wie ich zwischen Blasen an den Füßen und Krankenhausflair den perfekten Moment fand

Am 15. September 2024 machte ich mich auf eine epische Wanderung von Laurenburg zur Klosterruine Brunnenburg. Eine Solo-Tour, um den Kopf freizubekommen und vielleicht ein wenig Klarheit über die wichtigsten Fragen des Lebens zu gewinnen. Mein Spatzl lag zu diesem Zeitpunkt in der Klinik, und während andere wohl Blumen oder Schokolade mitbringen würden, entschied ich mich, den Tag mit einer Wanderung zu beginnen – wie man das eben so macht, wenn man ein Händchen für romantische Planung hat.
Tag 7: ein triumphaler Schlussakkord oder doch der Kampf gegen den Berg?

Der letzte Tag meiner epischen Radtour von Bad Tölz nach Bettendorf hätte wirklich kein dramatischeres Finale sein können. Nach all den Höhenmetern, Hitzeschlachten und Duellen mit dem Gegenwind entschied ich mich natürlich für die mutigste und abenteuerlichste Option: Statt mir die letzten 90 Kilometer durch den hügeligen Taunus quer durch Wiesbaden anzutun – wer will das denn freiwillig? – ließ ich mich ganz heldenhaft von der Bahn chauffieren. Man muss schließlich wissen, wann man das Kämpfen dem Zug überlässt.
Tag 1: von Bettendorf nach Bad Tölz – Der holprige Start ins Abenteuer

Endlich war es so weit – der erste Tag meiner lang ersehnten Radtour von Bad Tölz nach Bettendorf stand an. Ich hatte lange auf diesen Moment hingefiebert und fühlte mich bereit, das Abenteuer in Angriff zu nehmen. Um 10 Uhr war alles gepackt, das Rad startklar, und ich saß voller Vorfreude im Sattel. Von Bettendorf aus führte mich die erste Strecke nach Nassau, wo ich meinen Zug nehmen sollte. Die ersten 15 Kilometer liefen wie geschmiert – der Anfang verlief erstaunlich glatt, und ich genoss die frische Luft und die Aussicht.
Radtour von Bettendorf nach Nassau: Ein Abenteuer im Mühlbachtal

Am vergangenen Sonntag beschloss ich, mein Wochenende mit einer beschaulichen Radtour von Bettendorf nach Nassau zu bereichern. Die Route war sorgfältig geplant, und ich freute mich darauf, die idyllische Landschaft des Mühlbachtals zu genießen. Spoiler: Es kam anders als gedacht.
Abenteuerliche Genesung: Eine Rundwanderung zur Schinderhannes Höhle

Nach einer heldenhaften Schlacht gegen die gefürchtete Männergrippe – jawohl, sie hat versucht, mich zu besiegen – war der gestrige Sonntag, der 30. Juni 2024, der perfekte Tag für eine kleine Erholungstour. Die Sonne strahlte so, als wollte sie sagen: „Komm raus, du Stubenhocker!“ Also schnürte ich meine Wanderschuhe und machte mich auf zu einer epischen Expedition von Bettendorf zur sagenumwobenen Schinderhannes Höhle bei Miehlen.
Radtour von Bettendorf nach Kaub am Rhein und zurück – Ein echtes Sonntagsvergnügen

Am Sonntag, dem 16. Juni 2024, entschied ich mich mal wieder, meine Komfortzone zu verlassen und eine epische Radtour von Bettendorf zu unternehmen. Warum auf der Couch entspannen, wenn man stattdessen 56,8 Kilometer radeln und 740 Höhenmeter überwinden kann, richtig? Mit meinem treuen Mountainbike und einer Dosis masochistischen Enthusiasmus ging es los.
Ein episches Abenteuer: Die Reise nach Hahnstätten

Ach, der 8. Juni 2024 – ein Tag, den ich niemals vergessen werde. Die Sonne stand hoch am Himmel, die Vögel zwitscherten, und mein E-Bike wartete nur darauf, seine Magie zu entfalten. Also machte ich mich auf zu einem Abenteuer, das in die Geschichtsbücher eingehen würde: eine epische Fahrt von Bettendorf nach Hahnstätten. Ja, richtig gehört, Hahnstätten – das Mekka aller Abenteurer.
Erste Trainingstour durchs blaue Ländchen – Weil ich anscheinend nichts Besseres zu tun habe

Also, was macht man an einem schönen Samstag, wenn man auch gemütlich zu Hause auf der Couch liegen könnte? Richtig, man schnappt sich sein Fahrrad und quält sich durchs blaue Ländchen. Warum? Gute Frage. Vielleicht, weil ich eine Radreise von Bad Tölz nach Bettendorf plane und mich irgendwie darauf vorbereiten muss. Oder vielleicht, weil ich meinen gesunden Menschenverstand irgendwo unterwegs verloren habe.
Ein Aprilabenteuer auf dem Wisper Trail: Schwälbchen’s Flug

Das dritte Aprilwochenende war gekennzeichnet von typischem Aprilwetter: Sonnenschein, Wolken, Regenschauer und sogar ein wenig Schnee. Trotzdem ließ ich mich nicht davon abhalten, meine Wanderschuhe anzuziehen und den Wisper Trail zu erkunden. Genauer gesagt, den Abschnitt “Schwälbchen’s Flug”. Und ich kann sagen, es war ein unvergessliches Erlebnis!
Auf die Pedale treten: ein Start in die neue Radel-Session von Bettendorf aus

Hallo Radfreunde, der Frühling steht vor der Tür, die Vögel zwitschern, und die Natur erwacht zu neuem Leben – die perfekte Zeit, um die Radsaison einzuläuten! In diesem Artikel nehme ich dich mit auf eine atemberaubende Radtour von Bettendorf aus, die dich durch malerische Landschaften und idyllische Orte führen wird.
Winterwanderung zum Römerkastell Holzhausen: Sonnige Aussichten und historisches Flair

Die Winterwanderung entlang der Strecke von Holzhausen an der Haide zum Römerkastell Holzhausen war ein wahres Natur- und Kulturerlebnis. Die Sonne begleitete mich auf den 4,4 Kilometern bis zum Aussichtspunkt auf Berndroth, wo atemberaubende Blicke die Anstrengungen belohnten. Eine malerische Kulisse zauberten die klare Winterluft und die schneebedeckten Felder, die mich tief in die Schönheit der Natur eintauchen ließ.
Küppeltour: Ironischer Hügelritt durch die Lahn

„Alte Bauernweisheiten und moderne Technologie – was könnte da schiefgehen?“ Genau mit diesem Gedanken starte ich meine Küppeltour, eine Wanderung durch die malerischen, aber unbarmherzigen Hügel der Lahn.
Ein Rundgang durch das Paradies der Nichtigkeiten: Feldkirche Habenscheid – Wasenbacher Fachwerkhäuser Runde von Schönborn

Gesundheit, Glück und Erfolg für 2024! Klar, wer braucht das nicht? 2023 war irgendwie okay, aber das neue Jahr hat noch mehr Glanz und Glorie zu bieten – zumindest, wenn man eine Glaskugel hat. Falls nicht, gibt es immer noch die gute alte Natur, die einen mit ihren Freuden und Leiden in den Bann zieht.
Von Bettendorf nach Senftenberg - Tag 1 - Von Bettendorf nach Gießen

Einmal pro Jahr eine mehrtägige Radreise nach Irgendwo. Das Irgendwo liegt in diesem Jahr tief im Osten, nämlich dort, wo mein Spatzl aufgewachsen ist. Den Starttermin für diese Tour hatte ich auf den 1. August festgelegt.
Bettendorf - Katzenelnbogen

Das Herz ist in Ordnung, die Schulter zwickt und Social Media geht mir mächtig auf den Keks. Nur das Wetter hatte wenigstens ein Einsehen.
Rundtour durch das südliche „Blaue Ländchen“

Mitte der Woche zog noch eine Kaltfront über das Land, die ordentlich Schnee ins blaue Ländchen brachte. Zum Wochenende hin war der Spuk auch schon vorbei und Sonnenschein mit angenehmen Frühlingstemperaturen luden zum Radwandern ein.
Vier-Täler-Tour an der Lahn

Wetteraussichten nicht wirklich prickelnd und für eine ordentliche Planung war keine Zeit. Ohne wirklichen Plan machte ich mich auf den Weg nach Nassau.
Von Adolfseck zur Burgruine Hohenstein

Nach zwei ziemlich chaotischen Wochenende kehrt endlich Ruhe in die vier Wände ein. Spatzl muss arbeiten und ich kann mich wieder in die Natur verdrücken.
Wisper Trail: Naurother Grubengold

Analoge Wanderführer in Buchform sind langweilig und in den seltensten Fällen wirklich aktuell. Allerdings muss man sich auch nicht über die geistigen Ergüsse der bloggenden Zunft ärgern. Was da den Weg ins World Wide Waiting geschafft hat, stinkt förmlich zum Himmel.
Wisper Trail: Wispertalsteig

Das milde Wetter zum Jahreswechsel verabschiedet sich an diesem Wochenende mit stürmischen Tiefdruckgebieten, die übers Land ziehen. Ich bin trotzdem losgezogen und hatte sogar mit dem Wetter Glück.
Rundtour durch die Verbandsgemeinde Nastätten

Der Januar startet viel zu warm. Ich entschied mich, die Fahrradbekleidung vom Speicher zu holen. Die spannende Frage war nur, ob es an diesem Samstag auch trocken bleibt.
Zwischen Burg Hohlenfels und Burg Schwalbach

Ein ereignisreiches und schwieriges Jahr endet. So manche Herausforderung musste gemeistert werden. Ich habe das Jahr zwischen zwei beeindruckenden Burgen, Himmel und Hölle ausklingen lassen.
Drei-Kastelle-Rundweg (3-KR): Bettendorf - Holzhausen - Obertiefenbach - Pohl - Bettendorf

Spatzl hat mit der Einarbeitung begonnen und für mich bedeutet dies, dass ich samstags wieder Zeit habe, mich auf meine Wanderungen und Radtouren zu begeben. Quasi zum Einstieg habe ich mir eine kleine Runde um den Block ausgesucht.
Mühlbachtal Rundweg

Für diesen 2. Advent hatte ich eine kleine Runde um die Burg Nassau mir herausgesucht. Es wurde eine tierische Angelegenheit bei nasskaltem Dezemberwetter.
Vor dem Besuch des Nassauer Weihnachtsmarkt wollte ich mit meinem Schatz noch eine kleine Runde drehen. Die Wahl fiel auf den Mühlbachtal Rundweg, der einmal die Burg Nassau umrundet. Die Runde ist nicht anspruchsvoll und verläuft größtenteils auf asphaltierten Wegen entlang des Mühlbachs. Den Zweck, sich die Beine nach dem Sonntagsbraten zu vertreten, erfüllt die Runde allemal.
Kelkheim Münster - Großer Mannstein - Burg Eppstein

Die Lockerungen bei den Kontaktbeschränkungen normalisieren so langsam wieder den Alltag. Die letzten zwei Monate war an eine Gruppenwanderung nicht zu denken. Sonntag war es endlich wieder so weit. Die More Wandervögel haben sich am Bahnhof Kelkheim Münster zu einer Tour durch den Taunus getroffen.