Windows 10 / 1703 Creators Update in VirtualBox

Mit der Arbeit an meinem SMB Test Lab Guide habe ich mich dazu durch gerungen, mein Windows 10 in eine virtuelle Maschine zu packen. Hier die komplette Installation von Windows 10 inklusive Anpassungen auf einem virtuellen Computer unter VirtualBox.

Als Basis für diese Installation verwende ich mein SMB Test Lab. In VirtualBox habe ich dafür einen virtuellen Computer mit 4 GB RAM und einer 126 GB HDD angelegt. Der Rest ist Standard. Beim Anlegen habe ich schon das Installationsimage angefügt.

Der Startbildschirm der Installation ist wie gehabt. Überall Deutsch belassen und auf Weiter klicken.

Anschließend klicken wir auf Jetzt installieren.

In Windows aktivieren geben wir unseren Lizenz-Key ein und klicken auf Weiter. An dieser Stelle funktioniert auch jeder gültige Windows 7 Professionell Lizenz-Key.

Wir akzeptieren die Lizenzbedingungen und klicken auf Weiter.

Als Installationsart wählen wir benutzerdefiniert aus.

Wir markieren den leeren Speicherträger und klicken auf Weiter.

Anschließend wir Windows installiert und der Computer mehrmals neu gestartet. Im Einrichtungsassistenten Grundlagen wählen wir Deutschland und klicken auf Ja.

Als Tastaturlayout wählen wir Deutsch und klicken auf Ja.

Im Schritt zweites Tastaturlayout könnten wir jetzt ein zusätzliches hinzufügen. Wir klicken hier auf Überspringen.

Als Einrichtung wählen wir hier für persönliche Verwendung einrichten und klicken auf Weiter. (Ich habe noch keine Active Directory Domain und somit erübrigt sich die andere Option.)

Im Fenster bei Microsoft anmelden klicken wir unten links auf Offlinekonto.

Im Eingabefeld geben wir einen Benutzernamen ein und klicken auf Weiter.

Anschließend vergeben wir ein sicheres Kennwort und klicken auf Weiter. Mausi1234 würde sich zwar leichter merken lassen, freut aber Hacker.

Wir bestätigen unser schwer zu merkendes aber sicheres Kennwort und klicken auf Weiter.

Wir hinterlegen noch einen Kennworthinweis (MOC steht für Microsoft Official Course) und klicken auf Weiter.

Jetzt spricht Cortana zu uns und stellt uns die blöde frage, ob sie unsere persönliche Assistentin werden will. Nein, ich habe schon eine Praktikantin unterm Tisch.

Anschließend deaktivieren wir alle Optionen in den Datenschutzeinstellungen und klicken auf Annehmen.

Jetzt wird unser System vorbereitet.

Und wir landen im Desktop.

Jetzt wollen wir noch unseren Computer umbenennen. Dazu klicken wir mit der rechten Maustaste auf den Windows-Button und anschließend auf System. In den Systemeinstellungen klicken wir auf den Button Diesen PC umbenennen.

Jetzt können wir unserem PC einen neuen Namen geben, z.B. CLIENT1. Anschließend klicken wir auf Weiter.

Um die Änderungen wirksam werden zu lassen, klicken wir auf Jetzt neu starten.

Danach können wir uns wieder am System anmelden.

Im Menü von VirtualBox klicken wir auf Geräte > Gasterweiterungen einlegen.

Wir öffnen den Explorer und klicken mit der rechten Maustaste auf CD-Laufwerk (D). Im Kontextmenü klicken wir auf Programm installieren oder ausführen.

Wir klicken auf Ja.

Und auf Weiter.

Und wieder auf Weiter.

Und zum Schluss auf Installieren.

Nach einer Weile öffnet sich ein Popup-Fenster und wir klicken auf Installieren.

Zum Schluss der Installation klicken wir auf Fertig stellen und starten den PC neu.

Im Suchfenster von Cortana geben wir nach dem Anmelden system ein und klicken auf Systemsteuerung.

In den Systemsteuerung klicken wir auf Programme und dann auf Windows Features aktivieren oder deaktivieren.

Hier scrollen wir nach unten bis Windows Subsystem für Linux (Beta), aktivieren dieses und klicken auf OK.

Nach der Installation klicken wir auf Jetzt neu starten.

Nach dem Anmelden öffnen wir die Windows-Einstellungen und klicken auf Apps.

Anschließend klicken wir auf Optionale Features verwalten.

In den Optionales Features klicken wir auf Feature hinzufügen.

Und danach auf Windows-Entwicklermodus.

Und schließlich auf den Button Installieren.

Danach öffnen wir in den Windows-Einstellungen Update und Sicherheit und wechseln in den Punkt Für Entwickler. Hier aktivieren wir den Entwicklermodus.

Anschließend klicken wir auf Ja.

Nach einem Neustart öffnen wir die Eingabeaufforderung und geben dort das Kommando Bash ein. Anschließend bestätigen wir den Vorgang mit einem “J” und klicken die Entertaste.

Nach der Eingabe eines weiteren “J” ist das Linux Subsystem einsatzbereit.

Fazit:

Unter der Haube hat sich bei Windows viel zum Positiven verändert. Nichts desto trotz bleibe ich lieber bei Linux – auch mobil. Viele Anwendungen setzen aber immer noch ein Windows voraus, so dass auch ich nicht an einem virtuellen Windows vorbei komme. Und sei es um die diesjährige Solitär-Meisterschaft wieder für mich zu entscheiden.

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