WordPress Benutzer-Verwaltung

Im letzten Tutorial habe ich mich mit dem Anpassen des ersten Beitrags in WordPress “Hello World” befasst. Im nächsten Schritt würden wir jetzt unser erstes Plugin installieren All-in-One-SEO. Das habe ich in dem verlinkten Tutorial schon abgehandelt, darum spare ich mir hier jetzt die doppelte Arbeit. Hier zeige ich wie wir unser Profil etwas aufmotzen und einen Gravatar über wordpress.com unserem Profil hinzufügen.

Okay wir melden uns wieder im Backend von WordPress an.

In der linken Seitenleiste klicken wir auf den Link Benutzer.

In der Benutzer-Verwaltung können wir neue Benutzer über den Neu hinzufügen anlegen und damit anderen Autoren die Möglichkeit geben, direkt in WordPress ihre Inhalte zu schreiben. Mit der eingebauten Rechteverwaltung von WordPress haben wir sogar die Möglichkeit den Benutzern Rollen zu zuordnen, welche Möglichkeiten es hier gibt, könnt ihr an dieser Stelle nachlesen https://de.support.wordpress.com/user-roles/. Kleine Anmerkung von mir, in dieser Anleitung wird von Followern gesprochen, die in der deutschen Übersetzung Abonnent heißen. Über den Link Dein Profil in der linken Seitenleiste gelangt ihr in Euer Benutzerprofil. Um das Profil eines anderen Benutzers zu bearbeiten, klickt ihr auf den Namen in der Benutzerliste. Wir klicken jetzt auf den Link Dein Profil.

Hier können wir jetzt für unser Profil eine Reihe von Einstellung und Optionen festlegen.

Persönliche Optionen

  • Visueller Editor – Mit dieser Option legt ihr fest, ob ihr beim Schreiben der Artikel den visuellen Editor (WYSIWYG – What you see is what you get) benutzen wollt.
  • Farbschema verwalten – hier das Farbschema des Backends an eure persönlichen Bedürfnisse anpassen.

  • Tastaturkürzel – Mit dieser Option aktiviert ihr die WordPress Tastaturkürzel für die Kommentarmoderation. Welche Tastaturkürzel es gibt könnt ihr in dem folgenden Link in englischer Sprache erfahren: https://codex.wordpress.org/Keyboard_Shortcuts
  • Werkzeugleiste – Mit dieser Option wird im Frontend ganz oben die Werkzeugleiste mit eingeblendet – sieht man auf dem ersten Screenshot im Beitrag.
  • Sprache – Damit könnt ihr die Sprache des Backends zum Beispiel auf Mandarin umstellen, wenn ihr euren Blogger-Kollegen nicht mehr lieb habt.

Name

  • Benutzername – Benutzernamen können nicht geändert werden (das habe ich aus dem Backend einfach abgeschrieben.)
  • Vorname – Hier kann der Vorname des Benutzers hinterlegt werden.
  • Nachname – Hier kann der Nachname des Benutzers hinterlegt werden.
  • Spitzname (erforderlich) – Hier muss ein Spitzname vergeben werden, mit dem man seinen Benutzernamen und richtigen Namen verbergen kann.
  • Öffentlicher Name – Das ist der Name, der später im Frontend angezeigt wird.

Kontaktinfo

  • E-Mail (erforderlich) – hier steht deine E-Mail-Adresse. Idealer Weise auch die, mit der Du dich bei WordPress.com später anmelden willst (brauchen wir für den Gravatar).
  • Deine Webseite – hier kannst Du deine Webseite angeben, sofern diese sich von dem Blog unterscheidet.
  • Google+ – Hier kannst du den direkten Link zu deinem Google+ Account hinterlegen.

Über Dich & Benutzerkonto-Verwaltung

Biografische Angaben – hier könnt ihr in einem oder mehr Sätzen etwas über euch erzählen.

Profilbild – Wenn ihr euch bei WordPress registriert habt, könnt ihr bei Gravatar ein Bild hochladen, welches dann in den Beiträgen oder Kommentaren auf jeder anderen WordPress-Seite angezeigt wird. Mit einem Klick auf den Link Gravatar gelangt ihr direkt auf die Seite.

Neues Passwort – hier könnt ihr euch ein neues Passwort generieren lassen. Aus Sicherheitsgründen empfehle ich, das ihr das alle 90 Tage einmal machen solltet. Also an dieser Stelle den Wecker stellen.

Sessions – hier könnt ihr euch mit einem Klick an allen WordPress-Installationen auf einmal abmelden. Ich habe das allerdings noch nicht ausprobiert.

Wenn wir zum Schluss auf den Button Profil aktualisieren klicken, können wir in unserem ersten Beitrag sehen, dass ganz am Ende der Author mit Gravatar und Biographie angezeigt wird.

 

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