Wandern, Warten, Wahnsinn – oder wie man sich mit Kamera und Selbstüberschätzung in die Wildnis begibt. Statt einfach nur ziellos durch die Landschaft zu stolpern, braucht es natürlich einen ausgeklügelten Fotoplan. Weil spontane Momente völlig überbewertet sind! Hier eine ultimative Anleitung, wie du deine Tour minutiös verplanst – für maximale Frustration und minimale Freiheit.
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Goethe, Chrupalla und der Kompass ins Nichts
Goethe in einer Talkshow mit Tino Chrupalla – die spannendste Frage des Abends: Wer verlässt zuerst die Bühne? Chrupalla, weil ihm der alte Herr mit messerscharfer Logik die Fakenews um die Ohren haut, oder Goethe, weil er sich dieses Drama nicht länger antun will? Eines ist sicher: Goethe war kein Mann der einfachen Antworten – und hätte sich das Kleingedruckte ganz genau durchgelesen.
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Ein Mahnmal für Vernachlässigung und dem schleichenden Verfall von Ordnung
Einst hielt dieses Schild unbefugten Verkehr auf – heute hält es nur noch Moos und Rost. Windschief und überwuchert steht es da, ein Sinnbild für Strukturen, die einst stabil waren, aber langsam zerfallen. Ob in der Weltpolitik, der Umwelt oder der Gesellschaft: Wenn sich niemand mehr verantwortlich fühlt, übernimmt irgendwann das Chaos. Die Frage ist nur – wer repariert es?
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Profifotograf vs. pragmatischer Radwanderer
Fotografie und Radwandern – eine Traumkombination! Zumindest, wenn man nicht vergisst, dass man eigentlich Radwandern wollte und nicht als Packesel einer Fotoausrüstung durch die Landschaft ächzt. Während der Profifotograf mit Stativ, Teleobjektiv und gefühlt einem Kleinwagen an Zubehör anrückt, setze ich als pragmatischer Radwanderer lieber auf das Motto: „Knipsen und weiter!“ Wer hat nun den besseren Ansatz? (Spoiler: Ich.)
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Die Mapper Schanze – auf den Spuren mittelalterlicher Grenzposten
Einst schützten wackere Grenzposten die Mapper Schanze vor Eindringlingen. Heute zieht ein altes tapferes IT-Männchen los – nicht mit Schwert und Schild, sondern mit Kamera und Kompass. Eine Wanderung durch Geschichte, Natur und den unbeugsamen Willen, sich den Widrigkeiten des Geländes (und gelegentlichen Druckausgleichen) zu stellen.
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Schneeglöckchen-Paparazzi: Nah dran, dreckig danach
Fast wäre ich einfach vorbeigefahren – aber ein echter Schneeglöckchen-Paparazzo erkennt seine Chance. Also Kamera raus, auf den Boden gelegt und den perfekten Winkel gesucht. Das Ergebnis: Ein Frühlingsmotiv, das sich sehen lassen kann. Dafür sah am Ende meine Radhose so aus, als wäre sie ein Fall für Klementine.
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Der letzte Puff an der Grenze des Imperiums
„Willst Du den Puff ins Römerkastell tragen?“ kommentierte Spatzl meine Idee, mich mit meiner geliebten roten Laterne auf den Weg zu machen. Der Plan war, vom Wanderparkplatz an der B260 über das Römerkastell Holzhausen zum „Grauen Kopf“ zu laufen und von dort wieder zurück zum Ausgangspunkt.
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Hightech-Navigation aus dem letzten Jahrtausend – funktioniert (theoretisch) immer!
Ein treuer Begleiter auf jeder Wanderung: der analoge Kompass. Funktioniert ohne Akku, ohne GPS – und ohne jegliche Hilfe, wenn man nicht genau weiß, wie man ihn benutzt. Ob er mich diesmal vor Umwegen bewahrt hat? Nun ja… sofern man die Wanderkarte nicht vergessen hat.
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Warum ich blogge – oder: Wandern, Warten, Wahnsinn!
Manchmal frage ich mich ernsthaft, warum ich mir diesen Quatsch eigentlich antue. Bloggen. Jedes Mal, wenn ich an einem neuen Beitrag sitze, stelle ich mir die gleiche Frage: „Ist das jetzt wirklich nötig?“ Aber dann fällt mir ein, dass das Internet sonst nur mit belanglosen Influencer-Schwurbeleien überflutet wird – und jemand muss ja dagegenhalten.
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