Kategorie: Reiseberichte

„Tauche ein in die faszinierende Welt des Reisens mit unseren authentischen Reiseberichten. Von malerischen Dörfern bis zu pulsierenden Metropolen – unsere Erzählungen entführen dich an entlegene Orte und beleuchten einzigartige Abenteuer. Begleite uns auf Wanderungen durch beeindruckende Landschaften, erlebe historische Städte mit uns oder erkunde exotische Destinationen. Jeder Bericht ist eine Einladung, die Vielfalt der Welt zu entdecken und neue Horizonte zu erkunden. Lass dich inspirieren, finde nützliche Reisetipps und teile die Leidenschaft für das Entdecken in unserer Kategorie ‚Reiseberichte‘.“

  • Regenromantik auf Spreewälder Art

    Regenromantik auf Spreewälder Art

    Manchmal gibt es diese Urlaubstage, an denen das Wetter einfach jede Diskussion verweigert. Der heutige Tag war genau so einer. Dauerregen, frische 8 Grad und ein Himmel, der aussah, als hätte er sämtliche Grautöne im Sonderangebot gekauft. Also genau die richtige Stimmung für einen Ausflug nach Lübbenau.

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  • Motorsägen, Mühlen und misstrauische Eisesser

    Motorsägen, Mühlen und misstrauische Eisesser

    Ein ganz normaler Urlaubstag im Spreewald…

    Manchmal beginnt ein Urlaubstag leise. Und manchmal eben mit einer Motorsäge. So geschehen heute Morgen – akustisch irgendwo zwischen Forstwirtschaft und Presslufthammer-Romantik. Immerhin gab’s als Entschädigung einen 20-Euro-Gutschein fürs Eiscafé. Man nimmt, was man bekommen kann.

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  • Cottbus: Regenpause, Backstein und ein Parkplatz für uns allein

    Cottbus: Regenpause, Backstein und ein Parkplatz für uns allein

    Manchmal meint es das Wetter gut – nur eben mit Anlauf. Der Tag startete nass, hörte aber genau dann auf, als wir in Cottbus ankamen. Perfektes Timing, fast schon verdächtig.

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  • Cetina, Festungen und Geschichte, die Google nicht kennt

    Cetina, Festungen und Geschichte, die Google nicht kennt

    Der Tag begann – wenig überraschend – nicht mit Luxus, sondern mit Realität. Nach dem Stromausfall vor ein paar Tagen nun das nächste Kapitel kroatischer Infrastrukturromantik: Wasserabschaltung im Hotel. Von 8 bis 12 Uhr. Man lernt auf so einer Reise erstaunlich schnell, Prioritäten zu setzen. Zum Beispiel, wann man duscht – oder wann man akzeptiert, dass Hygiene heute eher ein theoretisches Konzept bleibt.

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  • Piraten, Karst und Vollpension im Hochsicherheitsbereich

    Piraten, Karst und Vollpension im Hochsicherheitsbereich

    Was als entspannter Tagestrip von Split über Omiš nach Brela begann, entwickelte sich schnell zu einer Mischung aus Piratenromantik, Karstkunde und unfreiwilligem Probewohnen im Hochsicherheitsbereich.

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  • Split – Mann spricht Deutsch

    Split – Mann spricht Deutsch

    Manchmal glaubt man ja, die Nachsaison sei eine Zeit der Ruhe, Entspannung und leer gefegten Altstädte. Tja, willkommen in Split – wo „überlaufen“ noch die höfliche Variante von „Völkerwanderung mit Sonnenhutpflicht“ ist. Wir wollen gar nicht wissen, was hier im Sommer abgeht. Wahrscheinlich hat Diokletian seinen Palast nicht aus Stein, sondern aus purer Verzweiflung gebaut.

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  • Operation Meerblick: Wie wir geplant von Zadar nach Split weiterzogen (Chaos als Strategie)

    Operation Meerblick: Wie wir geplant von Zadar nach Split weiterzogen (Chaos als Strategie)

    Es gibt Reisen, die schreibt man sich in aller Ruhe in den Kalender, plant jedes Detail, jede Abzweigung, jede Hotelübernachtung. Und dann gibt es unsere Reise – wobei man fairerweise betonen muss: Natürlich war von Anfang an geplant, von Zadar nach Split weiterzufahren. Das stand fest, glasklar, ein Fels in der Brandung. Egal, was die Leute sagen, die uns beobachtet haben, wie wir am Morgen etwas verwirrt im Frühstücksraum standen, während die Lichter flackerten, erloschen und am Ende nur noch die Kerzen brannten.

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  • Vom Bunker in den Kerker – ein Tag zwischen Wasserfall, Wahnsinn und „Wäre es nicht besser ohne Menschen?“

    Vom Bunker in den Kerker – ein Tag zwischen Wasserfall, Wahnsinn und „Wäre es nicht besser ohne Menschen?“

    Der Morgen begann im Hotel Delfin, einem Haus, das auf einem ehemaligen italienischen Bunker steht. Und ehrlich: Man spürt es. Nicht wegen heroischer Geschichte oder tragischer Architektur – nein. Sondern weil das Badezimmer mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit exakt die Maße des ursprünglichen Munitionslagers hat. Spatzlchen bezeichnete es als „etwas zu klein“. Das ist nett ausgedrückt. „Einpersonenkonzept mit Überwindungsfaktor“ trifft es besser. Wer romantische Wellnessmomente erwartet, bekommt stattdessen den Charme einer feldgrauen Einmann-Dusche anno 1918. Dafür historisch. Ganz groß im Trend.

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  • Zadar – eine unglaubliche Stadt, viele Deutsche, viel Sonne, ein bisschen Schatten. Und ja: die beste Meeresorgel der Welt!

    Zadar – eine unglaubliche Stadt, viele Deutsche, viel Sonne, ein bisschen Schatten. Und ja: die beste Meeresorgel der Welt!

    Zadar, meine Freunde, war ein ganz großer Tag. Wirklich groß. Manche sagen sogar, der größte Tag unseres Roadtrips. Und wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Ich habe viele Städte gesehen – wunderschöne Städte –, aber Zadar hat etwas ganz Besonderes. Es hat Stil, es hat Geschichte, es hat Sonne. Und es hat – halten Sie sich fest – eine Meeresorgel! Niemand hat je eine Meeresorgel so gut gebaut wie die in Zadar. Niemand. Ich habe viele Orgeln gesehen – Kirchen, Kathedralen, Trump-Tower-Lobby –, aber das hier? Das ist Big League.

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  • Etappe 3 – Plitvicer Seen: The Greatest Waterfalls, Folks! 🇭🇷💦

    Etappe 3 – Plitvicer Seen: The Greatest Waterfalls, Folks! 🇭🇷💦

    Heute, meine Freunde, war ein historischer Tag. Niemand, wirklich niemand, hat die Plitvicer Seen so erlebt wie wir. Ich kenne Wasserfälle. Ich habe viele gesehen – großartige, wirklich großartige Wasserfälle. Aber das hier in Kroatien? Das war tremendous. Wirklich beautiful. Ich sage es euch: So viel Wasser, so viele Touristen, man glaubt es kaum.

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