Es gibt Tage, an denen man sich fragt, wie man eigentlich hier gelandet ist. Für mich war dieser Moment heute, als ich zwischen Studiolampen, Peddigrohr und einer eifrigen Partnerin in unserer Küche stand – die sich, ohne Rücksicht auf Verluste, in den Bann ihres neuen Weihnachtsgeschenks hat ziehen lassen.
(mehr …)Kategorie: Wandern, Warten, Wahnsinn
Eine sarkastische Reise durch den Alltag eines Servicetechnikers, der zwischen IT-Problemen, Wanderabenteuern und Fahrradpannen nach dem Sinn des Lebens sucht. Mit jeder Menge Humor und einer Prise Wahnsinn erkunde ich die kleinen Tücken des Alltags – ob in Bettendorf, auf dem Berggipfel oder im Testlabor.
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Vom digitalen Sumpf ins Fediverse: Wie Mastodon mein neues Wanderparadies wurde
In einer Welt, in der Facebooks Algorithmus die eigenen Freunde zu Fremden macht und Instagram immer mehr wie ein Teleshopping-Kanal wirkt, sehnte ich mich nach einer Plattform, die nicht mit meinen Daten handelt. Bei X, vormals Twitter, hielt ich es genau 24 Stunden nach Elon Musks Übernahme aus – und war weg. Mastodon? Das klang zunächst nach einer Mischung aus einem ausgestorbenen Riesen und einer komplizierten Linux-Distribution. Doch dann wagte ich den Sprung – und fand eine neue digitale Heimat.
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Make Bettendorf Great Again
Während sich die Großen der Welt auf ihrem alljährlichen Stelldichein in Davos die Klinke in die Hand drücken und bei Champagner und Häppchen die Welt retten, steht Bettendorf im Regen – buchstäblich. Doch das ist kein Grund, den Kopf hängenzulassen. Warum? Weil Bettendorf bereit ist, den nächsten Schritt zu gehen. Die Revolution beginnt hier, und sie beginnt jetzt. Willkommen zu unserer Vision: „Make Bettendorf Great Again!„
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Ein neuer Stil mit roter Laterne und ungebetenen Geschichtskursen
Die Ästhetik der roten Laterne könnte endlich zur Hauptdarstellerin meines Blogs avancieren. Nicht nur als Abschlusslicht meiner Wanderungen, sondern als Symbol für alles, was irgendwie ins Absurde abrutscht – inklusive meiner neuen fotografischen Experimente. Denn wie sagt man so schön? Wenn dir der Kompass die Richtung nicht zeigt, dann halt dich an die rote Laterne. Sie ist hinten, immer.
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Meine politische Farbenlehre: Warum ich mich keinem Lager zuordne
Manchmal habe ich den Eindruck, Politik ist wie die Bundesliga. Jeder trägt sein Trikot, seine Flagge, und wehe, man hinterfragt die Parole des eigenen Teams. Diskussion? Fehlanzeige! Doch ich mache nicht mit. Ich passe nicht in ein Lager, weil ich Lagerdenken für eines der größten Hindernisse halte, um echte Probleme zu lösen. Und ganz ehrlich, das bunte Tänzchen der Ideologien lässt mich eher müde gähnen.
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Alice Weidel erklärt Hitler zum Linken – und mein Großvater Wilhelm rotiert im Grab
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Wenn Geschichte biegen ein Sport wäre, wäre das gestrige Interview von Alice Weidel mit Elon Musk ein olympisches Finale. Doch leider reicht es nur für die Disziplin „Peinlichkeit mit Anlauf“. -

Winter im Dorf: Zwischen Luftmassengrenze und Weltuntergang
In Bettendorf kennt der Winter keine halben Sachen. Entweder ist alles zugefroren, oder der Matsch übernimmt das Kommando. Diese Woche war es mal wieder so weit: Die angekündigte Warmfront liegt wie eine nasse Decke über uns. Der Schnee, der in den letzten Tagen für Diskussionen sorgte, hatte sich in triefende Pampe verwandelt, und Spatzl, heldenhaft wie immer, hat sich um den Gehweg gekümmert. Schneeschippen? Mehr eine matschige Wasserschlacht.
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Der Familien-Admin und das Update-Desaster XXL
Warum Technikprobleme manchmal nur mit einem Exorzisten lösbar scheinen. Es gibt Tage, da hat man als Familien-Admin einfach die A-Karte gezogen. Man will nur seinen Sonntag genießen – vielleicht ein bisschen Wandern, eine Modelleisenbahn optimieren oder einfach mal nichts tun – aber stattdessen wird man wieder einmal in den digitalen Dschungel gerufen, weil ein Rechner streikt. Und dann ist es nicht irgendein Problem, nein! Es ist das Problem. Das, bei dem die Technik nicht nur versagt, sondern Dich gleich mit ins Verderben zieht.
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Die stille Rebellion der Laternen – und der leuchtende Hoffnungsträger
Es war einmal ein kleines Dorf in Rheinland-Pfalz, das für seine malerische Lage, seine charmanten Bewohner und – seit drei Monaten – seine beeindruckende Dunkelheit bekannt ist. Zwei Straßenlaternen, die einst treu ihren Dienst leisteten, haben sich dazu entschlossen, in den Ruhestand zu gehen. Keine von ihnen leuchtet mehr, und das Dorf versinkt Nacht für Nacht in romantischer Dunkelheit.
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