Zu Beginn meiner Karriere in der IT reichte ein Computer mit 512 Megabyte RAM, um das Betriebssystem, das E-Mail-Programm, den Browser und vielleicht sogar eine Runde „Moorhuhn“ parallel zu betreiben. Heute hingegen schafft es ein moderner Rechner mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher kaum, Windows 11 im Leerlauf unter zehn Gigabyte RAM-Auslastung zu halten. Fortschritt nennt man das. Oder Ressourcenverschwendung in Reinform.
(mehr …)Kategorie: Wandern, Warten, Wahnsinn
Eine sarkastische Reise durch den Alltag eines Servicetechnikers, der zwischen IT-Problemen, Wanderabenteuern und Fahrradpannen nach dem Sinn des Lebens sucht. Mit jeder Menge Humor und einer Prise Wahnsinn erkunde ich die kleinen Tücken des Alltags – ob in Bettendorf, auf dem Berggipfel oder im Testlabor.
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Eine kleine Gender-Galaxie – oder: Wer lesen kann, ist klar im Nachteil
Liebe Leser:innen, Lesewesen, Contentkonsumierende aller Art, auch jene mit Sprachphobie oder Komma-Angst – willkommen zu meinem barrierearm diversifizierten Meinungsmanifest!
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Bitte. Danke. Download abgeschlossen. – Digitale Höflichkeit im Gespräch mit gefühllosen Blechköpfen
Es ist Montag, 6:42 Uhr. Ich bin zu müde, um mein Passwort richtig einzugeben, aber nicht zu müde, um der Künstlichen Intelligenz ein freundliches „Guten Morgen“ zu tippen. Ja, ich grüße Maschinen. Nicht, weil ich glaube, dass sie sich freuen – sondern weil ich anscheinend beschlossen habe, auch im digitalen Raum ein kultiviertes Mitglied der Gesellschaft zu sein. Was kommt als Nächstes? Entschuldige ich mich bei meinem LTE-Router, wenn das Internet ausfällt?
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Reif für den Urlaub – Eine Odyssee zwischen Wahnsinn und Wanderlust
Es ist wieder so weit. Der Punkt im Jahr, an dem der Körper auf Autopilot schaltet und das Gehirn nur noch ein einziges Mantra kennt: „Ich brauche Urlaub!“ Die Zeichen sind eindeutig. Der Blick aus dem Bürofenster wird zum epischen Sehnsuchtsfilm, die Motivation liegt irgendwo zwischen Schneckenrennen und Tiefkühltruhe, und selbst der Kaffee kämpft vergeblich gegen den chronischen Energiemangel an.
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Auferstehung vertagt – Papst Franziskus tritt ab
Ostermontag, 7:35 Uhr. Während der gemeine Christ noch überlegt, wie viele Tage man Schokoladeneier als legitimes Frühstück durchgehen lassen kann, entscheidet sich Papst Franziskus für den letzten großen symbolischen Akt seines Pontifikats: den Abgang. Und zwar stilecht – am Tag nach der Auferstehung. Wenn das kein göttlich getimter Abgang ist, dann weiß ich auch nicht.
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Auftakt in die neue Radsession – Chaos, Kamera und Kompass
Es gibt Orte, die ihre Geschichte von selbst erzählen. Andere lassen dich ratlos zurück. Das blaue Ländchen gehört zur zweiten Kategorie. Hier stehen Mauern ohne Erklärungen, Wege führen ins Nichts, und das, was übrig geblieben ist, wirft mehr Fragen auf, als es Antworten gibt.
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Digitalsteuer und die geheime Verschwörung gegen mein E-Bike
Würde Europa wirklich eine Digitalsteuer erheben, wäre das dann das Ende unserer digitalen Freiheit? Oder zumindest das Ende von irgendwas, das uns lieb und teuer war? Während sich Silicon Valley die Taschen vollstopft, sollen wir künftig blechen – für jede Google-Suche, jede Netflix-Serie und ja, möglicherweise auch für meine heiß geliebte Wander-App Komoot. Denn warum sollte ausgerechnet die Navigation in der Natur von der Steuerhölle verschont bleiben?
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Wenn der Algorithmus den Weg versperrt
Manchmal sind es umgestürzte Bäume, die uns auf einer Wanderung den Weg versperren. Ein Hindernis, das nicht im Kartenmaterial verzeichnet ist und unsere Route plötzlich infrage stellt. Doch nicht nur in der Natur gibt es solche unerwarteten Blockaden – auch im digitalen Raum können wir auf Hindernisse stoßen, die unsere Orientierung erschweren.
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Digitale Souveränität beim Wandern – oder warum Open Source nicht nur für hoffnungslose Idealisten ist
Wandern bedeutet Freiheit – keine Schranken, keine Lizenzgebühren, keine zwielichtigen AGB, die man ungelesen abnickt. Einfach Natur, frische Luft und das gute Gefühl, dass einen kein Megakonzern im Wald trackt (außer natürlich, man nutzt ein Smartphone mit GPS). In der digitalen Welt? Da hängt der brave Bürger am Tropf von Software-Giganten, brav jedes Update installierend, das ihn noch tiefer ins goldene Lizenzgefängnis führt. Zeit für eine kleine Expedition durch den Dschungel der digitalen Souveränität – mit Machete (Kettensägen sind out) und einem gesunden Maß an Sarkasmus.
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Die perfekte Foto-Planung für eine Wanderreportage – Weil Einfach-Losgehen VÖLLIG überbewertet ist
Wandern, Warten, Wahnsinn – oder wie man sich mit Kamera und Selbstüberschätzung in die Wildnis begibt. Statt einfach nur ziellos durch die Landschaft zu stolpern, braucht es natürlich einen ausgeklügelten Fotoplan. Weil spontane Momente völlig überbewertet sind! Hier eine ultimative Anleitung, wie du deine Tour minutiös verplanst – für maximale Frustration und minimale Freiheit.
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