Kategorie: Wandern, Warten, Wahnsinn

Eine sarkastische Reise durch den Alltag eines Servicetechnikers, der zwischen IT-Problemen, Wanderabenteuern und Fahrradpannen nach dem Sinn des Lebens sucht. Mit jeder Menge Humor und einer Prise Wahnsinn erkunde ich die kleinen Tücken des Alltags – ob in Bettendorf, auf dem Berggipfel oder im Testlabor.

  • Profifotograf vs. pragmatischer Radwanderer

    Profifotograf vs. pragmatischer Radwanderer

    Fotografie und Radwandern – eine Traumkombination! Zumindest, wenn man nicht vergisst, dass man eigentlich Radwandern wollte und nicht als Packesel einer Fotoausrüstung durch die Landschaft ächzt. Während der Profifotograf mit Stativ, Teleobjektiv und gefühlt einem Kleinwagen an Zubehör anrückt, setze ich als pragmatischer Radwanderer lieber auf das Motto: „Knipsen und weiter!“ Wer hat nun den besseren Ansatz? (Spoiler: Ich.)

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  • Was meine Sturmlaterne über meine dunklen Neigungen verrät

    Was meine Sturmlaterne über meine dunklen Neigungen verrät

    Neulich habe ich ein Foto meiner roten Sturmlaterne in einem moosbewachsenen Wald gemacht. Ein stimmungsvolles Bild, das ich einfach schön fand. Doch dann habe ich es durch eine KI laufen lassen, die angeblich die Persönlichkeit des Fotografen analysiert. Was dabei herauskam? Ein tiefenpsychologisches Profil, das so absurd war, dass ich es einfach teilen muss.

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  • Warum ich blogge – oder: Wandern, Warten, Wahnsinn!

    Warum ich blogge – oder: Wandern, Warten, Wahnsinn!

    Manchmal frage ich mich ernsthaft, warum ich mir diesen Quatsch eigentlich antue. Bloggen. Jedes Mal, wenn ich an einem neuen Beitrag sitze, stelle ich mir die gleiche Frage: „Ist das jetzt wirklich nötig?“ Aber dann fällt mir ein, dass das Internet sonst nur mit belanglosen Influencer-Schwurbeleien überflutet wird – und jemand muss ja dagegenhalten.

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  • Von der Wanderlust zum Peddigrohr-Wahnsinn: Ein Mann, eine Küche, ein Korb

    Von der Wanderlust zum Peddigrohr-Wahnsinn: Ein Mann, eine Küche, ein Korb

    Es gibt Tage, an denen man sich fragt, wie man eigentlich hier gelandet ist. Für mich war dieser Moment heute, als ich zwischen Studiolampen, Peddigrohr und einer eifrigen Partnerin in unserer Küche stand – die sich, ohne Rücksicht auf Verluste, in den Bann ihres neuen Weihnachtsgeschenks hat ziehen lassen.

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  • Abschied aus dem Metaverse

    Abschied aus dem Metaverse

    Interessiert sich noch irgendeine Sau für Zuckerbergs Metaverse? Wenn ja, der Letzte sollte bitte für das Klima das Licht ausmachen. Mir gingen diese öffentlichen Bedürfnisanstalten so auf den Sack, dass ich nach einer kleinen, nicht repräsentativen Umfrage die Konsequenzen zog. Hier mein Abgesang auf Facebook, X und Co.

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  • Vom digitalen Sumpf ins Fediverse: Wie Mastodon mein neues Wanderparadies wurde

    Vom digitalen Sumpf ins Fediverse: Wie Mastodon mein neues Wanderparadies wurde

    In einer Welt, in der Facebooks Algorithmus die eigenen Freunde zu Fremden macht und Instagram immer mehr wie ein Teleshopping-Kanal wirkt, sehnte ich mich nach einer Plattform, die nicht mit meinen Daten handelt. Bei X, vormals Twitter, hielt ich es genau 24 Stunden nach Elon Musks Übernahme aus – und war weg. Mastodon? Das klang zunächst nach einer Mischung aus einem ausgestorbenen Riesen und einer komplizierten Linux-Distribution. Doch dann wagte ich den Sprung – und fand eine neue digitale Heimat.

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  • Make Bettendorf Great Again

    Make Bettendorf Great Again

    Während sich die Großen der Welt auf ihrem alljährlichen Stelldichein in Davos die Klinke in die Hand drücken und bei Champagner und Häppchen die Welt retten, steht Bettendorf im Regen – buchstäblich. Doch das ist kein Grund, den Kopf hängenzulassen. Warum? Weil Bettendorf bereit ist, den nächsten Schritt zu gehen. Die Revolution beginnt hier, und sie beginnt jetzt. Willkommen zu unserer Vision: „Make Bettendorf Great Again!

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  • Ein neuer Stil mit roter Laterne und ungebetenen Geschichtskursen

    Ein neuer Stil mit roter Laterne und ungebetenen Geschichtskursen

    Die Ästhetik der roten Laterne könnte endlich zur Hauptdarstellerin meines Blogs avancieren. Nicht nur als Abschlusslicht meiner Wanderungen, sondern als Symbol für alles, was irgendwie ins Absurde abrutscht – inklusive meiner neuen fotografischen Experimente. Denn wie sagt man so schön? Wenn dir der Kompass die Richtung nicht zeigt, dann halt dich an die rote Laterne. Sie ist hinten, immer.

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  • Meine politische Farbenlehre: Warum ich mich keinem Lager zuordne

    Meine politische Farbenlehre: Warum ich mich keinem Lager zuordne

    Manchmal habe ich den Eindruck, Politik ist wie die Bundesliga. Jeder trägt sein Trikot, seine Flagge, und wehe, man hinterfragt die Parole des eigenen Teams. Diskussion? Fehlanzeige! Doch ich mache nicht mit. Ich passe nicht in ein Lager, weil ich Lagerdenken für eines der größten Hindernisse halte, um echte Probleme zu lösen. Und ganz ehrlich, das bunte Tänzchen der Ideologien lässt mich eher müde gähnen.

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  • Alice Weidel erklärt Hitler zum Linken – und mein Großvater Wilhelm rotiert im Grab

    Alice Weidel erklärt Hitler zum Linken – und mein Großvater Wilhelm rotiert im Grab


    Wenn Geschichte biegen ein Sport wäre, wäre das gestrige Interview von Alice Weidel mit Elon Musk ein olympisches Finale. Doch leider reicht es nur für die Disziplin „Peinlichkeit mit Anlauf“.

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