Es gibt Dinge im Leben, die uns schier den Atem rauben. Die großen Fragen des Universums. Die Liebe. Und natürlich die drückende Last eines Smartphones, das … haltet euch fest … 23 Gramm schwerer ist. Ja, genau, ZWANZIG. DREI. GRAMM. Ein Umstand, der mich so erschüttert hat, dass ich jetzt mit gebeugtem Rücken und einer Flut von Tränen vor meiner Waage sitze.
(mehr …)Kategorie: Wandern, Warten, Wahnsinn
Eine sarkastische Reise durch den Alltag eines Servicetechnikers, der zwischen IT-Problemen, Wanderabenteuern und Fahrradpannen nach dem Sinn des Lebens sucht. Mit jeder Menge Humor und einer Prise Wahnsinn erkunde ich die kleinen Tücken des Alltags – ob in Bettendorf, auf dem Berggipfel oder im Testlabor.
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Ich rufe mich selbst an – Das traurige Leben eines Call-Flow-Testers
„Hallo, ich bin’s… wieder mal ich!“
Warum ich beim Testen von Contact-Center-Systemen mein eigener „Kunde“ werde.In der Welt der Contact-Center-Systeme gibt es einige spannende Momente – und dann gibt es die Momente, in denen du dich selbst anrufen musst. Klingt verrückt? Willkommen im Job eines Servicetechnikers. Hier bin ich der „Techniker“ und der „Kunde“ zugleich. Und wer hätte gedacht, dass man irgendwann seinen eigenen Call-Flow testen muss, um sicherzustellen, dass alles läuft? Vielleicht bin ich nicht verrückt – ich teste einfach nur gründlich. Oder so.
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Auf dem steinigen Pfad der Serverpreise
Es war einmal ein bescheidener Servicetechniker, der nichts weiter wollte, als gelegentlich ein paar Skripte zu testen, etwas zu basteln und sein digitales Leben auf einem kleinen virtuellen Server zu organisieren. Doch dann, eines trüben Novembermorgens, kam die Mail: „Wir haben unsere Preise angepasst.“
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Besprechungen, an denen keiner teilnimmt: ein Meisterwerk des modernen Arbeitens
Willkommen im Jahr 2024, wo wir Meetings so effizient gestaltet haben, dass niemand mehr daran teilnehmen muss – zumindest nicht wirklich. Als Servicetechniker im Homeoffice habe ich einen einzigartigen Einblick in dieses Phänomen. Ich sitze da, Kopfhörer auf den Ohren, Blick auf den Bildschirm – bereit für das nächste große, ergebnislose Meeting. Der Kalender sagt, es geht um wichtige Themen. Die Realität sagt: „Es wird ein Monolog mit gelegentlichem Schweigen.“
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Von Technik und Trekking: Wenn Servicetechniker Wanderschuhe tragen
Sonntagmorgen, 7 Uhr. Ein typischer Technik-Tag würde jetzt damit beginnen, die Kaffeemaschine zu entstören und mich dann an den Schreibtisch zu setzen, um das nächste IT-Problem zu lösen. Aber nicht heute. Nein, heute stehen 20 Kilometer Wanderung rund um das Kloster Schönau bei Strüth auf dem Plan. Das klingt idyllisch, oder? Natur, frische Luft, der entspannte Rhythmus des Waldes. Und doch frage ich mich, ob ich nicht aus Versehen meine Arbeitsausrüstung mit den Wanderschuhen verwechselt habe.
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Wandern, Warten, Wahnsinn: ein Ausflug zum Oktobermarkt in Nastätten
Ach ja, der Herbst. Die Blätter färben sich bunt, die Luft wird kühler, und die Menschenmassen stürzen sich wie hungrige Raubtiere auf den nächsten Stadtfest-Klassiker. Dieses Jahr fiel unser Ziel auf den Oktobermarkt in Nastätten – ein Event, das wirklich alles hat, was man für einen gelungenen Wahnsinnsausflug braucht: Fahrgeschäfte, Fressbuden und unzählige Stände mit Nippes, den die Welt schon 1972 nicht gebraucht hat.
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Bettendorf: Metropole des Wahnsinns?
Bettendorf – der Name klingt schon fast wie der eines friedlichen Dorfs irgendwo in einer Postkartenidylle. Man denkt an Natur, Gemütlichkeit und Ruhe. Doch wer in dieses Dorf des Wahnsinns zieht, wird schnell eines Besseren belehrt. Seit dem 1. Oktober 2022 leben mein Spatzl und ich in dieser „aufregenden“ Ortschaft im nordwestlichen Taunus, und ich arbeite hier Tag für Tag im Homeoffice. Das klingt entspannter, als es ist.
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Putins Krieg – ein Kommentar
Dieser Krieg betrifft uns alle. Das politische Konzept Wandel durch Handel ist über Nacht krachend gescheitert. Wir stehen vor einer völligen politischen und wirtschaftlichen Neuordnung der Welt. Die Auswirkungen werden uns alle treffen.
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2021 – Jahresrückblick
47 Touren unternommen, 126:28 Stunden unterwegs, 1.636 Kilometer zurückgelegt, 17.020 Höhenmeter überwunden. Das sind die nackten Zahlen für das Jahr 2021, wie sie mir komoot ausgespuckt hat.
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Meine Woche KW25/21 – Mein Fahrrad
Auf meiner letzten Tour entlang der Murg überholte mich ein junges Pärchen mit seinen Gravelbikes. Wir kamen kurz ins Gespräch und stellten fest, dass sich viel in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Kein Vergleich zu dem Rad mit dem ich meine erste Radreise 1981 von Freising nach Heidelberg fuhr.
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