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Fast perfekt – wäre da nicht ich gewesen
Sonnenuntergang an der Marienfelser Klippe – erstaunlich nah an der Realität. Nur minimal vom Fotografen sabotiert.
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Fotograf beim Unterarmstütz
Blaue Stunde am Hafen – fotografiert aus Pflasterstein-Perspektive. Für dieses Bild musste der Fotograf nicht nur auf Licht warten, sondern auch einen ziemlich langen Unterarmstütz durchhalten.
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Wenn der mächtigste Mann der Welt keine Eier in der Hose hat
Wenn der mächtigste Mann der Welt Kriege inszeniert statt zu führen: Realität vs. Glanzshow, Europa zahlt den Preis, Eier in der Hose Fehlanzeige.
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Blaue Stunde in Marienfels – wenn selbst die Kamera kurz deprimiert ist
Blaue Stunde in Marienfels: Kirche, alte Steinbrücke und ein Bach mit Langzeitbelichtung – inklusive der kleinen fotografischen Katastrophen, die jedes idyllische Motiv erst richtig ehrlich machen.
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RAW geladen, Talent wird nachgereicht
Blaue Stunde an der Isar in Bad Tölz: glattes Wasser, leuchtende Stadt, scharfer Kies – und ein Fotograf, der merkt, dass zwischen RAW-Datei und Meisterwerk noch ein paar Jahre Übung liegen. Selbstironie inklusive.
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Blaue Stunde oder: Wenn selbst die Brücke nasse Füße bekommt
Konstanz im gepflegten Abendblau: Geschniegelt spannt sich die Brücke über den Rhein, während unten das Wasser so glatt daliegt, als hätte es einen Kurs in meditativer Selbstoptimierung besucht. Ein paar Lichtpunkte tropfen dekorativ nach unten und behaupten, das hier sei große Romantik. In Wahrheit stand da nur ein Fotograf am Ufer, leicht durchfeuchtet, bemüht, Kamera…
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Der Hochsitz der alternativen Realität
Ein Hochsitz als Karikatur von Macht und Selbstgewissheit. Isoliert, erhöht und vor leerem Himmel entlarvt sich das Motiv als Symbol moderner Realitätsverweigerung.
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Blende 8. Blende 11. Drama: keins.
Bild der Woche über Fotografie ohne Ausrüstungspathos: Kit-Objektiv, Stativ, Blende 8 vs. 11 – und die ernüchternde Erkenntnis, dass Gestaltung wichtiger ist als Technikdrama.
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Leider nicht grün genug
Burg Diez zur Blauen Stunde: Ein stimmungsvolles Langzeitbelichtungsfoto mit Brücke und Altstadt – leider ohne Grün, aber mit viel Ironie.
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Planetenweg ohne Filter | 24 mm, f/8
Vier Fotos, ein Planetenweg und ein Blogbeitrag ohne Mehrwert. Fotografie als Sturheit, bewusste Belanglosigkeit und dokumentierter Größenwahn.