Manchmal gibt es diese Urlaubstage, an denen das Wetter einfach jede Diskussion verweigert. Der heutige Tag war genau so einer. Dauerregen, frische 8 Grad und ein Himmel, der aussah, als hätte er sämtliche Grautöne im Sonderangebot gekauft. Also genau die richtige Stimmung für einen Ausflug nach Lübbenau.
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Motorsägen, Mühlen und misstrauische Eisesser
Ein ganz normaler Urlaubstag im Spreewald…
Manchmal beginnt ein Urlaubstag leise. Und manchmal eben mit einer Motorsäge. So geschehen heute Morgen – akustisch irgendwo zwischen Forstwirtschaft und Presslufthammer-Romantik. Immerhin gab’s als Entschädigung einen 20-Euro-Gutschein fürs Eiscafé. Man nimmt, was man bekommen kann.
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Cottbus: Regenpause, Backstein und ein Parkplatz für uns allein
Manchmal meint es das Wetter gut – nur eben mit Anlauf. Der Tag startete nass, hörte aber genau dann auf, als wir in Cottbus ankamen. Perfektes Timing, fast schon verdächtig.
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Warum die meisten E-Commerce-Debatten am eigentlichen Problem vorbeigehen
Spoiler: „Auch ich musste dazulernen!“
Es ist wirklich faszinierend. Da draußen diskutieren Menschen mit erstaunlicher Leidenschaft darüber, welches ERP-System jetzt endlich das Universum retten wird. JTL, Odoo, Shopware (als Beispiel für ein Shopsystem), irgendwas mit Cloud, irgendwas mit KI – völlig egal. Hauptsache, man hat eine Meinung. Und am besten noch eine sehr laute. Denn eins ist sicher: Wer am lautesten „Das ist alles Schrott!“ ruft, muss ja zwangsläufig recht haben. Oder?
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Wie viel Kontrolle ist eigentlich genug?
Es gibt diese Momente, in denen man eigentlich nur draußen unterwegs sein will. Kein Bildschirm, keine Tickets, keine Systeme, die gerade „irgendwas Komisches machen“. Einfach ein Weg, ein paar Höhenmeter und die vage Hoffnung, dass das Wetter halbwegs mitspielt. Und trotzdem landet man gedanklich wieder genau bei dem, was man eigentlich hinter sich lassen wollte. Nicht, weil man es nicht abschalten kann. Sondern weil sich mal wieder jemand mit einer alten Kamelle meldet.
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Frühling über dem Dorf
Ein Rapsfeld im Vordergrund, dahinter ein kleines Dorf, eingebettet in frisches Grün – darüber ein Himmel, der noch nicht ganz weiß, ob er freundlich oder dramatisch sein will. Genau dieser Moment dazwischen macht das Bild aus. Kein spektakulärer Ort, kein besonderes Ereignis, sondern ein ganz normaler Nachmittag, der zeigt, wie viel Struktur und Ruhe in einer scheinbar einfachen Landschaft stecken kann.
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Warum wächst der Löwenzahn eigentlich durch Asphalt?
Ein kleiner Löwenzahn sprengt die Ordnung aus Beton und Stein – scheinbar mühelos, tatsächlich aber mit erstaunlicher Hartnäckigkeit. Was wie ein Zufall wirkt, ist ein kleines Wunder der Natur: Selbst in den schmalsten Ritzen findet die Pflanze Halt, Licht und einen Weg nach oben. Dieses Bild zeigt keinen perfekten Moment, sondern einen ehrlichen – einen ersten Schritt hin zu Motiven, die mehr erzählen als nur das Offensichtliche. Und vielleicht steckt genau darin die eigentliche Stärke: nicht perfekt zu sein, sondern trotzdem zu wachsen.
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Von der Badewanne auf den Baumstumpf
Manche steigen im Leben auf, andere landen – nun ja – auf einem vermoosten Baumstumpf irgendwo im Wald. Diese kleine Plastikente hat es offenbar sattgehabt, immer nur in der heimischen Badewanne ihre Runden zu drehen. Also raus in die große weite Welt, frische Luft schnuppern und sich dabei denken: „Hier kommt ohnehin keiner vorbei.“
Tja. Falsch gedacht. Natürlich steht genau hier jemand mit Kamera, der sich fragt, warum zur Hölle eine Ente mit Strohhut im Wald posiert. Und anstatt einfach weiterzugehen, wird erst einmal fein säuberlich fotografiert. Denn nichts schreit mehr nach „Bild der Woche“ als ein Motiv, das absolut keinen Sinn ergibt – aber genau deshalb perfekt ist.




