Ostermontag, 7:35 Uhr. Während der gemeine Christ noch überlegt, wie viele Tage man Schokoladeneier als legitimes Frühstück durchgehen lassen kann, entscheidet sich Papst Franziskus für den letzten großen symbolischen Akt seines Pontifikats: den Abgang. Und zwar stilecht – am Tag nach der Auferstehung. Wenn das kein göttlich getimter Abgang ist, dann weiß ich auch nicht.
(mehr …)Kategorie: Wandern, Warten, Wahnsinn
Eine sarkastische Reise durch den Alltag eines Servicetechnikers, der zwischen IT-Problemen, Wanderabenteuern und Fahrradpannen nach dem Sinn des Lebens sucht. Mit jeder Menge Humor und einer Prise Wahnsinn erkunde ich die kleinen Tücken des Alltags – ob in Bettendorf, auf dem Berggipfel oder im Testlabor.
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Auftakt in die neue Radsession – Chaos, Kamera und Kompass
Es gibt Orte, die ihre Geschichte von selbst erzählen. Andere lassen dich ratlos zurück. Das blaue Ländchen gehört zur zweiten Kategorie. Hier stehen Mauern ohne Erklärungen, Wege führen ins Nichts, und das, was übrig geblieben ist, wirft mehr Fragen auf, als es Antworten gibt.
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Digitalsteuer und die geheime Verschwörung gegen mein E-Bike
Würde Europa wirklich eine Digitalsteuer erheben, wäre das dann das Ende unserer digitalen Freiheit? Oder zumindest das Ende von irgendwas, das uns lieb und teuer war? Während sich Silicon Valley die Taschen vollstopft, sollen wir künftig blechen – für jede Google-Suche, jede Netflix-Serie und ja, möglicherweise auch für meine heiß geliebte Wander-App Komoot. Denn warum sollte ausgerechnet die Navigation in der Natur von der Steuerhölle verschont bleiben?
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Wenn der Algorithmus den Weg versperrt
Manchmal sind es umgestürzte Bäume, die uns auf einer Wanderung den Weg versperren. Ein Hindernis, das nicht im Kartenmaterial verzeichnet ist und unsere Route plötzlich infrage stellt. Doch nicht nur in der Natur gibt es solche unerwarteten Blockaden – auch im digitalen Raum können wir auf Hindernisse stoßen, die unsere Orientierung erschweren.
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Digitale Souveränität beim Wandern – oder warum Open Source nicht nur für hoffnungslose Idealisten ist
Wandern bedeutet Freiheit – keine Schranken, keine Lizenzgebühren, keine zwielichtigen AGB, die man ungelesen abnickt. Einfach Natur, frische Luft und das gute Gefühl, dass einen kein Megakonzern im Wald trackt (außer natürlich, man nutzt ein Smartphone mit GPS). In der digitalen Welt? Da hängt der brave Bürger am Tropf von Software-Giganten, brav jedes Update installierend, das ihn noch tiefer ins goldene Lizenzgefängnis führt. Zeit für eine kleine Expedition durch den Dschungel der digitalen Souveränität – mit Machete (Kettensägen sind out) und einem gesunden Maß an Sarkasmus.
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Die perfekte Foto-Planung für eine Wanderreportage – Weil Einfach-Losgehen VÖLLIG überbewertet ist
Wandern, Warten, Wahnsinn – oder wie man sich mit Kamera und Selbstüberschätzung in die Wildnis begibt. Statt einfach nur ziellos durch die Landschaft zu stolpern, braucht es natürlich einen ausgeklügelten Fotoplan. Weil spontane Momente völlig überbewertet sind! Hier eine ultimative Anleitung, wie du deine Tour minutiös verplanst – für maximale Frustration und minimale Freiheit.
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Profifotograf vs. pragmatischer Radwanderer
Fotografie und Radwandern – eine Traumkombination! Zumindest, wenn man nicht vergisst, dass man eigentlich Radwandern wollte und nicht als Packesel einer Fotoausrüstung durch die Landschaft ächzt. Während der Profifotograf mit Stativ, Teleobjektiv und gefühlt einem Kleinwagen an Zubehör anrückt, setze ich als pragmatischer Radwanderer lieber auf das Motto: „Knipsen und weiter!“ Wer hat nun den besseren Ansatz? (Spoiler: Ich.)
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Warum ich blogge – oder: Wandern, Warten, Wahnsinn!
Manchmal frage ich mich ernsthaft, warum ich mir diesen Quatsch eigentlich antue. Bloggen. Jedes Mal, wenn ich an einem neuen Beitrag sitze, stelle ich mir die gleiche Frage: „Ist das jetzt wirklich nötig?“ Aber dann fällt mir ein, dass das Internet sonst nur mit belanglosen Influencer-Schwurbeleien überflutet wird – und jemand muss ja dagegenhalten.
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Von der Wanderlust zum Peddigrohr-Wahnsinn: Ein Mann, eine Küche, ein Korb
Es gibt Tage, an denen man sich fragt, wie man eigentlich hier gelandet ist. Für mich war dieser Moment heute, als ich zwischen Studiolampen, Peddigrohr und einer eifrigen Partnerin in unserer Küche stand – die sich, ohne Rücksicht auf Verluste, in den Bann ihres neuen Weihnachtsgeschenks hat ziehen lassen.
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